ZA218 - Von Enteneiern und Storytelling: Marketing-Geheimnisse für Ingenieure

08.04.2024 35 Minuten



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Björn Schorre
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Bernd Winkel

Zusammenfassung

In dieser Episode tauchen wir in die Welt des Marketings, speziell für Ingenieurinnen und Ingenieure, ein. Viele technische Fachkräfte stehen vor der Herausforderung, dass ihre außergewöhnlichen Leistungen und Ergebnisse oft im Schatten bleiben. Warum ist das so? Die Antwort könnte überraschend einfach sein: Es fehlt an der richtigen Vermarktung. Ein Blick in den Supermarkt offenbart eine interessante Parallele – dort findet man keine Enteneier. Der Grund? Enten gackern nicht laut nach dem Legen ihrer Eier, anders als Hühner. Dieses Bild dient als Metapher für das Hauptproblem vieler Ingenieure: Sie tun Großartiges, sprechen aber nicht darüber.

In dieser Folge zeigen wir dir, wie du durch die Kraft des Storytellings deine Arbeit und deine Ergebnisse wirksam in Szene setzen kannst. Storytelling ist nicht nur ein Werkzeug für Schriftsteller oder Marketingexperten. Es ist eine universelle Methode, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, emotionale Verbindungen aufzubauen und den Wert deiner Arbeit sichtbar zu machen. Wir diskutieren, wie du Geschichten aus deinem Ingenieursalltag aufgreifen, strukturieren und so erzählen kannst, dass sie fesseln, informieren und inspirieren. Durch praxisnahe Beispiele und leicht umsetzbare Tipps wirst du lernen, wie du die Aufmerksamkeit auf deine Leistungen lenkst und damit nicht nur Anerkennung, sondern auch neue Möglichkeiten für deine Karriere schaffst. Mach dich bereit, die Stille zu durchbrechen und deine Ingenieurskunst laut und deutlich zu vermarkten.

Bernd Winkel bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/bernd-winkel/

Bernd’s Homepage: http://www.zebradoo.de/

 

 

 

 

 

 

 

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P.S.: Mein Buch zum Thema Lastenhefte ist da. Du findest es auf der Verlagsseite von tredition

ZA217 - Visionen sind nicht nur Marketing

27.03.2024 34 Minuten



On Air in dieser Episode

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Björn Schorre
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Katja Schäfer

Zusammenfassung

In der heutigen Episode des Zukunftsarchitekten, des Systems Engineering Podcasts, spricht Björn Schorre mit Katja Schäfer über die Bedeutung von Visionen und Vision Boards. Katja, eine Führungskräfte-Coachin, teilt ihre Erfahrungen und Erkenntnisse darüber, wie Visionen nicht nur auf der Homepage stehen sollten, sondern auch praktisch umgesetzt werden müssen.

Katja erklärt, dass Visionen Emotionen ansprechen und Menschen eine klare Richtung geben, ähnlich einem Fixstern. Visionen können Teams motivieren und identifizieren lassen. Sie betont die Bedeutung, Menschen in Change-Prozessen einzubeziehen und deren intrinsische Motivation zu entfachen. Durch die Erstellung von Vision Boards können Menschen ihre Ziele visualisieren und emotionale Verbindungen herstellen.

Katja betont die Wichtigkeit von Evaluation in agilen Veränderungsprozessen und das kontinuierliche Streben nach Verbesserung. Sie teilt Beispiele aus ihrer Beratungserfahrung, in denen die Einbindung aller Mitarbeiter dazu beigetragen hat, positive Veränderungen voranzutreiben und eine gemeinsame Vision zu schaffen.

Die Diskussion zwischen Björn und Katja zeigt, dass Visionen und Vision Boards nicht nur ein Marketinginstrument sein sollten, sondern als wirksames Werkzeug dienen können, um Teams zu motivieren, intrinsische Motivation zu fördern und erfolgreiche Veränderungsprozesse umzusetzen. Die Episode endet mit dem Tipp, die Teams zu schätzen, die vorhandenen Potenziale zu erkennen und die PS auf die Straße zu bringen, indem man die Menschen zuerst sieht und dann ihre Rollen betrachtet.

Katja’s Webseite: https://www.katja-schaefer.de/

Katja auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/katjaschaefer-coaching/

Terminbuchung bei Katja: https://calendly.com/katjaschaefer/kennlernen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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ZA215 - Wie kannst Du die Vision von Deinem Zielsystem länger aufrechterhalten?

28.02.2024 26 Minuten



On Air in dieser Episode

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Björn Schorre

Zusammenfassung

In dieser Folge des Zukunftsarchitekten, dem Systems Engineering Podcast, spreche ich über die Bedeutung von Visionen und wie man sie langfristig aufrechterhalten kann. Ich gehe auf die Notwendigkeit ein, sich zu Beginn eines Projekts eine klare Vorstellung vom angestrebten Zielzustand zu machen, um eine gemeinsame Vision zu schaffen. Oftmals fehlen solche Visionen in Projekten, was zu einem Mangel an Fokus und Zielausrichtung führen kann.

Ich erkläre dann, wie man mithilfe des System Footprints, einer visuellen Darstellung des Ziels, und Sprint-Reviews, regelmäßigen Überprüfungen des Fortschritts, die Visionen lebendig halten kann. Der System Footprint ermöglicht es Teams, das Zielbild zu definieren und auf den Kundennutzen zu fokussieren. Durch Sprint-Reviews können Teams sich auf konkrete Aufgaben konzentrieren und in kurzen Zeiträumen Erfolge erzielen, während Stakeholder regelmäßiges Feedback erhalten.

Der System Footprint dient nicht nur der Definition des Systems, sondern kann auch als Ausgangspunkt für die Erstellung eines Lastenhefts dienen. Durch die regelmäßige Überprüfung und Anpassung des System Footprints und die Einbindung aller Interessierten bei Sprint-Reviews wird sichergestellt, dass das Projekt auf Kurs bleibt und den Anforderungen gerecht wird. Schätze das Feedback und lasse dies in die Planung für zukünftige Sprints einfließen zu lassen.

Abschließend gebe ich noch drei Tipps mit, wie die Umsetzung gelingt.

Höre in die Episode rein und mach Dir Gedanken, ob dies so auch bei Dir funktionieren kann.

Gib mir dazu Feedback per Mail oder in den Kommentaren!

 

Link zum System-Footprint in meiner Online-Bibliothek: https://www.systemsengineeringmastermind.de/portfolio-item/system-footprint/

 

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ZA214 - Strategien und Methoden für effektiven Wissenstransfer

13.02.2024 41 Minuten



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Björn Schorre
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Elena Schüßler-Roggenhofer

Zusammenfassung

Mein Gast heute ist Elena Schüßler-Roggenhofer, eine erfahrene Wissensmanagerin und Autorin digitaler Lerninhalte. Gemeinsam werden wir den Unterschied zwischen Wissen und Information untersuchen und den Kreislauf des Wissensmanagements erläutern.

Elena erklärt, dass Wissen aus Informationen entsteht, denen ein Erfahrungskontext hinzugefügt wird. Sie betont, dass es sowohl explizites Wissen gibt, das in Dokumenten festgehalten werden kann, als auch implizites Wissen, das in den Köpfen der Menschen liegt. Das Ziel des Wissensmanagements ist es, beide Arten von Wissen zugänglich zu machen und effektiv zu nutzen. Björn und Elena diskutieren auch die verschiedenen Aspekte des Wissensmanagements, sowohl strategisch als auch operativ.

Der strategische Aspekt beinhaltet das Setzen von Wissenszielen und die Evaluierung des Erfolgs. Der operative Aspekt umfasst die Identifizierung, den Erwerb, die Entwicklung, Verteilung, Nutzung und Bewahrung des Wissens. Dabei betonen sie die Notwendigkeit, sowohl explizites als auch implizites Wissen zu dokumentieren und für andere zugänglich zu machen.

Um dies zu erreichen, erklären sie den Kreislauf des Wissensmanagements, der verschiedene Iterationen umfasst. Zunächst identifizieren sie das relevante Wissen und erstellen eine Wissenslandkarte. Anschließend priorisieren sie die transferrelevanten Aspekte und setzen geeignete Transfermethoden um. Dieser Kreislauf dient als theoretisches Konstrukt, um wertvolles Wissen zu dokumentieren und für andere nutzbar zu machen. Sie betonen auch die Bedeutung von Strukturen und Plattformen, die den Zugriff auf das Wissen erleichtern.

Sie diskutieren auch die Herausforderungen des Wissensmanagements, insbesondere in Bezug auf das Ausscheiden von Mitarbeitenden und den demografischen Wandel. Es ist wichtig, das Wissen im Unternehmen zu bewahren und nachhaltig zugänglich zu machen, um den Wissenstransfer zu gewährleisten. Sie betonen, dass vernünftiges Wissensmanagement Zeit spart und die Effizienz steigert.

Abschließend gibt Elena praktische Tipps zur Umsetzung des Wissensmanagements, wie die Schaffung einer Wissensdatenbank und die Nutzung geeigneter Plattformen. Sie betont, dass Wissensmanagement eine gemeinsame Anstrengung ist, bei der verschiedene Abteilungen zusammenarbeiten sollten. Sie empfiehlt auch, sich an Experten für Wissensmanagement zu wenden und gemeinsam mit diesem eine Kultur der Wissensteilung im Unternehmen zu fördern.

Zusammenfassend geben sie drei Tipps für das Wissensmanagement: das Setzen von Zielen, das Sammeln und Zugänglichmachen von Wissen sowie die Motivation und Unterstützung der Mitarbeitenden beim Dokumentieren von Wissen.

Wenn Dir diese Episode gefallen hat, kannst Du sie gerne weiterempfehlen, sodass auch andere von den Tipps profitieren. Du kannst auch die Online-Bibliothek von Björn nutzen, um auf das Wissen des Systems Engineering zuzugreifen.

 

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Elena’s Mailadresse: elena@knowlibri.de

Webseite von Knowlibri: https://www.knowlibri.de

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gemeinsames Verständnis

ZA206 - Visualisierung von Produktvisionen mit Vision Videos

25.04.2023 28 Minuten



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Björn Schorre
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Kurt Schneider

Zusammenfassung

Professor Kurt Schneider von Leibniz Universität Hannover hat mir im Podcast-Interview verraten, warum er so ein Fan von Vision-Videos ist.

Im Gespräch gehen wir auf drei Befürchtungen ein, die Prof. Schneider erkannt hat:

  • Ein Vision-Video bringt dem Projekt nichts ein,
  • Zu hoher Aufwand in der Produktion,
  • Keine oder negative Auswirkungen auf die beteiligten Menschen.

Ein Vision-Video bringt nichts ein Schon bei der Ausarbeitung des Drehbuchs wird für die Beteiligten an den Dreharbeiten erzeugt. Dieses wird durch die Präsentation des erzeugten Videos an die möglichen Geldgeber oder Sponsoren, wie aber auch an potenziellen Nutzer des Systems kommuniziert.

Zu hoher Aufwand bei der Produktion der Vision-Videos werden mit relativ einfachen Mitteln erstellt. So wird der Fokus darauf gelegt, die Videos mit Handy-Kameras zu drehen. Falls Mikrofone benötigt werden, sind diese auch mit kleinem zeitlichen und finanziellen Aufwand zu besorgen. Die genutzten Requisiten werden ebenfalls aus dem Umfeld der am Dreh beteiligten Personen organisiert. In manchen Fällen werden wichtige Komponenten auch als Mockup aus Pappe gebastelt. Der Fokus muss bei den Vision-Videos auf der Vermittlung der Vision liegen und weniger auf der Schönheit des Videos.

Auswirkungen auf beteiligte Menschen der Dreh eines Vision-Videos erfordert Kommunikation. Denn schon beim Dreh sind wenigstens zwei Menschen beteiligt. Bei größerer Interaktion sind auch noch weitere involviert. Dazu kommen Experten, die sich um die Requisiten kümmern, die den Schnitt des Videos vornehmen können und einige weitere. Allerdings wird auch hier der Fokus auf Einfachheit gelegt. Die Reihenfolge der Szenen darf natürlich auch nicht die dargestellte Vision zerstören. Diese Kommunikation sorgt daher dafür, dass diese Menschen eingebunden werden und selbst eine Vorstellung der Vision bekommen. Wird das Video nun den potenziellen Auftraggebern gezeigt, wird diesen hier recht schnell deutlich gemacht, welchen Vorteil sie durch das Produkt / System erlangen können.

Hört selber rein in das Interview und erfahre, welche Ergebnisse Prof. Schneider und seine Teams mit den Vision-Videos gemacht haben.

Weitere Information zu den Vision-Videos findest Du auf der Webseite des Institutes für Praktische Informatik: https://www.pi.uni-hannover.de/de/se/forschung/projekte/forschungsprojekte-detailansicht/projects/viviuse

Willst Du Kontakt mit Prof. Kurt Schneider aufnehmen, findest Du seine Kontaktdaten auf seiner Profilseite vom Institut: https://www.pi.uni-hannover.de/de/se/team/kurt-schneider/

 

Prof. Schneider ist Chairman der Requirements Engineering Konferenz des IEEE in Hannover. Willst Du daran teilnehmen? Dann ist hier der Link zur Webseite: https://conf.researchr.org/home/RE-2023

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ZA203 - Innovative Produkte mit der Wardley-Map gestalten

14.02.2023 42 Minuten



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Björn Schorre
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Katja Piroué

Zusammenfassung

Katja Piroué habe ich auf den Community Days der Software-Foren Leipzig getroffen. Sie hat dort zum Anforderungsmanagement referiert und die Wardley Maps als eine Methode vorgestellt, mit der

a) die strategische Ausrichtung eines Unternehmens überprüft werden und u.U. neu justiert werden kann

b) die vorhandenen Produkte analysiert und neue innovative Verbesserungen ausgelotet und umgesetzt werden können.

Daher habe ich sie in den Podcast eingeladen, um mit Ihr über diese Fragen zu sprechen:

  • Aus welchen Gründen würdest Du vorschlagen, eine Wardley Map anzufertigen?
  • Wenn Du Deinen Kunden vorschlägst eine Wardley-Map anzufertigen, in was für einer Situation befinden, die sich dann?
  • Eine fertige Wardley-Map – wenn es die überhaupt gibt – bringt Deinen Kunden einen bestimmten Nutzen. Kannst Du uns diesen Nutzen beschreiben?
  • Gibt es einen bestimmten Aufbau für eine Wardley-Map? Wie ist eine Wardley-Map aufgebaut?
  • Welche Schritte muss man beim Erstellen einer Map durchlaufen? Gibt es da einen Prozess?
  • Was macht Dein Kunde nach diesem Prozess mit der WM? Wird die WM wiederverwendet?
  • Kann ich die WM auf die Entwicklung von elektromechanischen Systemen und Produkten anwenden?

 

Links zur Episode:

Webseite von HiredThought: –> https://learnwardleymapping.com

Webseite mit vielen Trainer für Wardley Maps: –> https://www.wardleymaps.com/

Template für eine Wardley Map auf Miro: –> https://miro.com/app/dashboard/?tpTemplate=wardley-map&isCustom=false&share_link_id=847642014026

Doctrine zur Erstellung von Wardley Maps: –> https://doctrine.wardleymaps.com/

 

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Der Zukunftsarchitekten-Podcast auf den Streaming-Platformen:

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–> Spotify

 

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ZA201 - Risikoreduzierung in Elektronikentwicklungen mit der FMEDA-Methode

03.01.2023 1 Stunde 3 Minuten



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Björn Schorre
Mr. Lastenheft
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David Kirchner
weltweiter FMEDA-Experte

Zusammenfassung

Entwicklungen sind immer eine Reise ins Ungewisse und daher mit Risiko behaftet. Je besser und je früher dieses Risiko erkannt werden, desto gewisser sind die nächsten Schritte in den Entwicklungstätigkeiten.

Daher sind Methoden zur Risikoerkennung und Risikoreduzierung sehr gut, um unnötige Geldverschwendung und Überschreitungen des Zieltermins zu vermeiden. Die FMEDA-Methode ist eine Möglichkeit, die in der Elektronikentwicklung eingesetzt werden kann.

David Kirchner erklärt in diesem Podcast, was die FMEDA-Methode ist, wie sie genutzt wird und ab wann ein Einsatz sinnvoll ist.

Eine Themenseite zur FMEDA: https://www.ib-dck.de/hauptseite/fmeda/

Die Online Bibliothek u.a. mit dem kostenlosen Template und dem Einstiegsvideokurs: https://www.ib-dck.de/bibliothek/

Mein FMEDA Service: https://www.ib-dck.de/services/fmeda-service/

Das FMEDA Mentoring: https://www.ib-dck.de/services/fmeda-mentoring/

Mein Podcast: https://www.ib-dck.de/if-podcast/

 

 

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Episodenplanung

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ZA193 - 5 Tipps um bessere Anforderungen zu erhalten

19.04.2022 35 Minuten



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Björn Schorre

Zusammenfassung

Diese Episode beschäftigt sich mit Möglichkeiten, gute Anforderungen für Dein Projekt zu erhalten, sodass Du bessere Produkte für den Markt und einzelne Kunden entwickeln kannst und damit weniger Risiko bei der Projektabwicklung hast.

 

Wenn Du Fragen hast oder Anregungen, kannst Du mich gerne über die Emailadresse hoererfrage@zukunftsarchitekten-podcast.de anschreiben.

 

Hinweise und Links aus der Episode:

 

Mein Buch ist da: Erfolgreich Lastenhefte schreiben – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Mittelstand

ZA133 - Agiles Requirements Engineering

08.08.2017 41 Minuten



On Air in dieser Episode

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Maik Pfingsten
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Michael Mahlberg

Zusammenfassung

Verweise in der Episode

Auto-Transcript

Dieses Transcript ist mit einem AI-Algorithmus automatisch erstellt worden und dient dem Test und der Weiterentwicklung des AI-Systems.

[0:00] Hallo und herzlich willkommen beim ZukunftsArchitekten. Der Projektmanagement Podcast für Entscheider. Am Mikrofon ist wieder Maik Pfingsten. Als Troubleshooter a.D. gebe ich euch Tipps und Impulse aus der Praxis damit du deine Projekte auf die nächste Ebene heben kannst.

ZA098 - Warum agile Methoden das Problem nicht lösen!

02.10.2014 00:00:00.000 Stunden 00:00:00.000 Minuten



On Air in dieser Episode

Zusammenfassung

Agile Methoden versprechen ganz viele Dinge. Die Realität sieht aber deutlich anders aus. Ich greife in dieser Episode die Frage auf, ob wir mehr Agilität brauchen oder das Ganze nur ein wichtiger Schritt auf eine ganz andere Ebene ist. Am Ende der Episode wirst du erfahren, warum agile Methoden kein „Siver Bullet Aproach“ sind und wo aus meiner Sicht die Zukunft hin gehen muss.

Der Inhalt dieser Episode:

  1. Warum agile Projekte nicht besser laufen
  2. Wie kann es besser funktionieren?

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