ZA243 - KI im Ingenieurbüro: Automatische Dokumentanalyse in der Systementwicklung

11.05.2026 21 Minuten



Zusammenfassung

In dieser Episode nehme ich dich mit in mein Ingenieurbüro und zeige dir, wie ich KI-gestützte Dokumentenanalyse in der Systementwicklung einsetze. Ich stelle dir meinen „Dokumentenfresser“-Agenten vor, den ich so konfiguriert habe, dass er die Rolle eines Senior Requirements Engineers übernimmt. Ich erkläre, welche Informationen ich ihm im Prompt mitgebe, welche Dokumente ich als Basis hinterlege und welche konkreten Aufgaben er für mich übernimmt: Anforderungen identifizieren, Inkonsistenzen aufzeigen, kritische Stellen markieren, Relevanz fürs Lastenheft bewerten und Empfehlungen geben, was ins Lastenheft gehört – und was nicht.

Du erfährst, wie ich Schritt für Schritt aus verschiedenen PDF-Dokumenten und Grafiken ein strukturiertes Lastenheft aufbaue, welche Ergebnisse der Agent gut liefert und wo ich manuell nachschärfen muss. Anhand des Beispiels mit der Wallbox bespreche ich unter anderem Themen wie Zeitbasis (RTC), Update-Fähigkeit und die Abgrenzung zu anderen Systemen, etwa einem Batterieladegerät. Am Ende zeige ich dir, wie die gewonnenen Inhalte ins Lastenheft und später in die Systembeschreibung einfließen und welche offenen Punkte und Ideen – bis hin zu möglichen Geschäftsmodellen – die KI mir zusätzlich auf den Tisch legt.

Mein Ziel mit dieser Episode ist es, dir praxisnah zu zeigen, wie du KI im Requirements Engineering nutzen kannst, ohne die Kontrolle über deine Inhalte zu verlieren. Du bekommst konkrete Anregungen, wie du deinen eigenen „Dokumentenfresser“ aufsetzt, klare Arbeitsanweisungen formulierst und so schneller zu einem besseren Lastenheft kommst.

Das Youtube-Video zum Podcast: https://www.youtube.com/watch?v=0AuucFVAldg

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Links zur Episode

Obsidian: https://obsidian.md/

Langdock: https://langdock.com/de

Webinare von Björn Schorre: https://webinare.bjoernschorre.de/

Mein Blog-Eintrag zur Episode: https://zukunftsarchitekten-podcast.de/2026/04/ki-im-ingenieurbuero-prolog-wie-ich-kuenstliche-intelligenz-im-requirements-engineering-einsetze/

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Meine Mailadresse: feedback@zukunftsarchitekten-podcast.de

Brauchst Du Unterstützung bei der Erstellung eines Lastenheftes oder hast eine Frage dazu, dann findest Du meine Email in den Shownotes. Klicke darauf oder kopiere sie in Dein Emailprogramm und schicke mir eine Mail und wir sprechen darüber.

Dann kannst Du Dir in meinem Online-Kalender auch gerne direkt einen Termin buchen: https://kalender.bjoernschorre.de

P.S.: Mein Buch zum Thema Lastenhefte ist da. Du findest es auf der Verlagsseite von tredition

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Björn Schorre

ZA242 - KI im Ingenieurbüro: Wie ich Requirements Engineering mit eigenen KI-Agenten vorantreibe

04.05.2026 20 Minuten



Zusammenfassung

In dieser Episode nehme ich dich mit auf meine Reise, wie ich KI sinnvoll in meinem Ingenieurbüro einsetzen möchte – speziell im Bereich Requirements Engineering. Dabei teile ich offen, warum es nicht funktioniert, einfach einen ganzen Prozess in eine KI zu „kippen“, und welche Schritte wirklich KI-tauglich sind.
Ich erkläre, warum ich drei spezialisierte KI-Agenten entwickelt habe, welchen Nutzen sie bringen und welche Aufgaben weiterhin vollständig manuell bleiben müssen. Außerdem erfährst du, warum Tools wie LangDoc und Obsidian meine wichtigsten Begleiter sind und wie ich mit dem System Footprint arbeite.
Diese Episode bildet den Auftakt einer mehrteiligen Serie, in der ich zeige, was funktioniert, wo ich scheitere und wie ich KI Schritt für Schritt in meine täglichen Prozesse integriere.

Das YouTube-Video zum Podcast: https://www.youtube.com/watch?v=tZ-LBaqKWuE

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Björn Schorre

KI im Ingenieurbüro – Prolog – Wie ich Künstliche Intelligenz im Requirements Engineering einsetze

Meine 5-Schritte-Methode zum freigegebenen Lastenheft mit den markanten Stellen mit KI-Einsatz.

Wie Unternehmen Robotik richtig entwickeln – mit Struktur statt Zufall

Robotik entwickelt sich rasant. KI wird zum entscheidenden Faktor. Mit klarer Strategie und dem System Footprint entsteht Struktur für erfolgreiche, effiziente Robotik‑Projekte.

ZA241 - Das RE-Camp 2026 in Hannover

14.04.2026 13 Minuten



Zusammenfassung

In dieser Episode des Zukunftsarchitekten-Podcasts dreht sich alles um das bevorstehende sechste RE-Camp in Hannover. Als leidenschaftlicher Systemingenieur teile ich mit euch die zentralen Inhalte und den Sinn eines solchen Camps. Die Veranstaltung ist für den Herbst geplant und ich bin begeistert, euch über die geplanten Aktivitäten und Erwartungen zu informieren.

Das RE-Camp bietet eine hervorragende Plattform, um aus der eigenen Blase des Requirements und Systems Engineering auszubrechen. Es ist von entscheidender Bedeutung, sich mit anderen Fachleuten zu vernetzen und Erfahrungen auszutauschen, um voneinander zu lernen. In der heutigen schnelllebigen Welt, in der künstliche Intelligenz und Digitalisierung immer wichtiger werden, ist eine solche Vernetzung unverzichtbar. Wir müssen uns kontinuierlich weiterentwickeln und anpassen, da die Herausforderungen im Requirements Engineering zunehmend komplexer werden.

Ein zentrales Thema unserer Diskussion sind die Struktur und das Konzept des Barcamps. Im Gegensatz zu traditionellen Konferenzen haben die Teilnehmer die Möglichkeit, die Inhalte selbst zu gestalten. Es gibt kein festgelegtes Programm oder Komitee, das die Themen auswählt. Jeder Teilnehmer bringt seine Perspektiven und Fragen mit und stellt diese in kurzen Pitches vor. So können sich die Slots am Veranstaltungstag dynamisch füllen und jeder kann aktiv an den Themen mitwirken, die ihn wirklich interessieren.

Wir erläutern auch die verschiedenen Arten von Sessions, die beim Barcamp stattfinden können. Sei es eine Fragestellung, ein Mini-Vortrag oder das Einholen einer Meinung – die Formate sind vielfältig und bieten für jeden etwas. Wichtig ist auch das Prinzip der „zwei Füße“, welches jedem Teilnehmer die Freiheit gibt, eine Session zu verlassen und eine andere zu wählen, die ihn mehr anspricht. Dies fördert die spontane Interaktion und sorgt dafür, dass nur die wirklich relevanten Gespräche stattfinden.

Darüber hinaus stelle ich die Location vor, das Eisenwerk in Hannover, eine moderne Einrichtung, die speziell für neue Arbeitsformen konzipiert wurde. Die Erreichbarkeit ist optimal, sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Wir freuen uns darauf, am 9. September ab 8:30 Uhr dort zusammenzukommen, um beim Networking, Impulsen und der Sessionplanung den Tag zu beginnen.

Zu den Highlights des Camps zählt auch der Input von Andreas Willert, der zu den Themen KI und Dokumentenanalyse sprechen wird. Dies wird den Teilnehmern wertvolle Anregungen und neue Perspektiven bieten. Abschließend gebe ich einige Tipps mit auf den Weg: Ein Barcamp ist eine ideale Möglichkeit, aktuelle Themen zu erkunden, neue Ideen zu generieren und sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen.

Ich lade alle dazu ein, sich frühzeitig Tickets zu sichern, da die Plätze begrenzt sind und die Frühbucherpreise bald enden. Informationen findet ihr auf der Website requirementsengineeringcamp.com. Es wäre großartig, wenn ihr auch Kollegen zu diesem spannenden Event einladen würdet.

Hier der Link zur Webseite: https://requirementsengineeringcamp.com/

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Björn Schorre

Der System-Footprint neu gestaltet – mehr Orientierung, mehr Klarheit, mehr Systems Engineering im Alltag

Der neu gestaltete System-Footprint 5.0 bringt deutlich mehr Klarheit und Struktur in die tägliche Systemarbeit. Durch das neue Layout, die angepasste Farbwelt und die von links nach rechts logisch aufgebaute Bearbeitungsreihenfolge entsteht für Dich und Dein Team ein intuitiver Arbeitsfluss, der die Abstimmung zwischen Mechanik, Elektronik und Software spürbar erleichtert. Halbtransparente Hilfstexte geben Orientierung, ohne den kreativen Prozess zu stören, während dezente Pfeile eine sinnvolle Navigationslogik andeuten, ohne Dich methodisch einzuengen. So gelingt es, schneller zu einem gemeinsamen Systemverständnis zu kommen und Risiken bereits in frühen Phasen sichtbar zu machen. Der System-Footprint unterstützt Dich damit wirksam dabei, technische Entscheidungen fundierter zu treffen und Entwicklungsprojekte stabiler aufzustellen.

ZA237 - Vom Frust zur Lösung: Wie StoryWise das Requirements Engineering neu definiert

02.12.2025 34 Minuten



Zusammenfassung

In dieser Episode spreche ich mit Simon Jiménez, Geschäftsführer von StoryWise. Gemeinsam beleuchten wir typische Herausforderungen im Requirements Engineering und die Motivation hinter der Entwicklung ihrer Software. StoryWise entstand aus der Unzufriedenheit mit bestehenden Tools und dem Wunsch, den Prozess der Anforderungserhebung und -verwaltung deutlich effizienter zu gestalten. Wir sprechen über zentrale Funktionen des Tools – von der strukturierten Umwandlung komplexer Texte in User Stories bis zur automatisierten Verknüpfung von Epics und Tasks. Simon betont dabei immer wieder, wie wichtig die Kombination aus KI-Unterstützung und menschlicher Expertise bleibt.

Darüber hinaus erfährst Du, wie StoryWise sich in bestehende Projektlandschaften wie Jira integriert, welche Rolle agile und klassische Entwicklungsmodelle spielen und welche Weiterentwicklungen das Team plant – insbesondere im Bereich KI und Freigabeprozesse. Zum Abschluss gebe ich Dir praktische Tipps an die Hand, wie Du Dein Requirements Engineering moderner und effizienter gestalten kannst und lade Dich zu weiteren Ressourcen, Webinaren und zum Austausch ein.

https://storywi.se/

 

Das Konstruktionsleiter-Camp: kl-camp.bjoernschorre.de

Das RE-Camp: re-camp.bjoernschorre.de

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Simon Jimenez

Wenn der Produktmanager zu viel vorgibt – Oder: Wer spielt hier eigentlich die erste Geige?

In der Entwicklung neuer Produkte treffen zwei Welten aufeinander: das Produktmanagement, das die Marktbedürfnisse kennt, und die Entwicklung, die die technische Umsetzung beherrscht. Entscheidend ist, dass der Produktmanager das Was beschreibt – also den Zweck, den Nutzen und die Funktionen des Produkts – ohne das Wie vorzugeben. Nur so bleibt der Lösungsraum offen und Innovation möglich. Wenn Produktmanagement und Entwicklung ihre Rollen klar verstehen und miteinander im Takt bleiben, entsteht ein System, das sowohl marktorientiert als auch technisch exzellent ist – und damit wirklich das Zeug hat, im Engineering zu rocken.

Lastenheft vs. Pflichtenheft – Was ist der Unterschied?

Immer wieder taucht die Frage auf: Was ist der Unterschied zwischen einem Lastenheft und einem Pflichtenheft? In der Welt des Systems Engineering gehört diese Unterscheidung zum Basiswissen

ZA221 - 11 Kriterien die Dein Werkzeug für Anforderungsmanagement erfüllen sollte

02.07.2024 50 Minuten



Zusammenfassung

In dieser Episode des Zukunftsarchitekten Podcasts wird ausführlich besprochen, welche Kriterien bei der Auswahl eines Anforderungsmanagement-Tools entscheidend sind. Ziel ist es, eine fundierte und objektive Auswahl zu treffen, die den spezifischen Bedürfnissen eines Projektes gerecht wird.

Bewertungskriterien für RM-Werkzeuge:

1. Anforderungen editieren:
– Dokumentation und Bearbeitung von Anforderungen, inklusive Attributierung und Anhänge.
– Frei konfigurierbare Metadaten und automatisierte Prozesse zur Verwaltung der Anforderungen.

2. Traceability:
– Aufbau und Verwaltung der Rückverfolgbarkeit von Anforderungen über den gesamten Projektlebenszyklus und ggf. darüber hinaus.
– Verlinkung von Anforderungen mit Tests, Änderungsanträgen und anderen relevanten Projektdokumenten.

3. Kommunikation:
– Unterstützung für E-Mail-Benachrichtigungen und Reviews.
– Flexibel konfigurierbare Workflows, um die Anforderungen an die spezifischen Projektbedürfnisse anzupassen.

4. Konfigurations- und Änderungsmanagement:
– Nachverfolgbarkeit aller Änderungen an Anforderungen.
– Unterstützung für Baselines und die Verwaltung von Änderungen durch Änderungsanträge.

5. Sichtenbildung:
– Möglichkeit zur Filterung und Darstellung von Anforderungen für verschiedene Nutzergruppen.
– Unterstützung für kumulierte Ansichten und Suchfunktionen.

6. Import / Export:
– Funktionen zum Import und Export von Anforderungen aus und in andere Tools, z.B. über Word- oder Excel-Dokumente.
– Unterstützung für Roundtrip-Engineering mit Office-Programmen.

7. Reporting:
– Umfangreiche Berichtsoptionen zur Darstellung des Fortschritts bei der Anforderungsdokumentation und -umsetzung.
– Unterstützung für Release- und Iterationsplanung.

8. Administrative Sicht:
– Benutzerverwaltung, z.B. Integration in Active Directory oder LDAP.
– Unterstützung für Datenmigration und einfache Installation sowie Wartung des Tools.

9. Testmanagement Sicht:
– Erstellung und Verwaltung von Testfällen, deren Parametrisierung und Verknüpfung mit Anforderungen.
– Unterstützung für Test-Sets und die Dokumentation von Testversionen.

10. Lizenzmodell & Kosten & Support:
– Bewertung der Kostenstrukturen, einschließlich Lizenzkosten und jährlicher Wartungsgebühren.
– Betrachtung der Verbreitung und des Supports der Tool-Anbieter.

11. Erweiterte Funktionen:
– Unterstützung für Offline-Bearbeitung und Cloud-basierte Nutzung.
– Integration von Glossaren und speziellen Austauschformaten, wie OSLC oder RIF.

Weiteres Vorgehen:

1. Bewertungsmethodik auswählen:
– Eine geeignete Methodik zur Bewertung der Tools festlegen.

2. Kriterien aufstellen und Bewertungsmetrik festlegen:
– Für jedes Kriterium eine Bewertungsmatrix entwickeln und ggf. Demos der Tools durchführen lassen.

3. Objektiv bewerten:
– Eine fundierte und nachvollziehbare Bewertung der Tools durchführen, um die beste Wahl für das spezifische Projekt zu treffen.

Zusammenfassung:

Vor der Auswahl eines Anforderungsmanagement-Tools sollte eine detaillierte Liste von Kriterien erstellt werden. Es ist wichtig, diese Kriterien objektiv zu bewerten und die Auswahlmethodik sorgfältig zu dokumentieren, um eine fundierte und nachvollziehbare Entscheidung treffen zu können. Dies hilft nicht nur bei der aktuellen Tool-Auswahl, sondern kann auch zukünftige Diskussionen und Überprüfungen unterstützen.

 

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Die Bewertungskriterien: Kriterienkatalog in der SE-Online-Bibliothek (Registrierung per Email notwendig)

 

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