ZA213 - Richtiges Einordnen von Normenanforderungen

09.01.2024 20 Minuten



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Björn Schorre

Zusammenfassung

Bist du unsicher, wie du Anforderungen aus Normen korrekt kategorisieren sollst? In unserer kommenden Episode tauchen wir tief in dieses Thema ein, um dir Klarheit zu verschaffen!

In dieser Episode wirst du erfahren:

  1. Korrekte Kategorisierung von Normenanforderungen: Wie werden Anforderungen aus Normen richtig eingeordnet? Wir beleuchten beispielsweise, ob die aktive Entladung eines HV-Systems eine Einschränkung ist oder als funktionale Anforderung definiert werden kann.
  2. Aufteilung von Normenanforderungen: Wie weit müssen Normen-Anforderungen aufgeschlüsselt werden, um sie sinnvoll zu handhaben? Wir nehmen dabei spezifische Normen wie LV123 genauer unter die Lupe und diskutieren, ob sie detailliert aufgedröselt oder allgemein nur referenziert werden sollten.
  3. Definition von DTCs auf Systemebene: Brauchst du eine genaue Festlegung von Prioritäten, Verlernzählern usw. bei der Definition von Diagnose-Fehlercodes auf Systemebene? Oder geschieht dies erst auf einer späteren Abstraktionsebene? Wir klären, welche Herangehensweise hier am effektivsten ist.

Verpasse diese Episode nicht, um deine Kenntnisse zu erweitern und deine Herangehensweise an Normenanforderungen zu verbessern!

 

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Dann kannst Du Dir in meinem Online-Kalender auch gerne direkt einen Termin buchen: https://kalender.bjoernschorre.de

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P.S.: Mein Buch zum Thema Lastenhefte ist da. Du findest es auf der Verlagsseite von tredition

ZA211 - Wie werden Anforderungen in Subsysteme zerlegt?

31.10.2023 28 Minuten



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Björn Schorre

Zusammenfassung

In dieser Episode des Zukunftsarchitekten-Podcasts geht es darum, wie du Anforderungen in Subsysteme aufteilen kannst und welche Vorteile dies für dein Projektmanagement hat. Du wirst verstehen, dass es wichtig ist, die Anforderungen von Kunden und dem Markt zu kennen, um erfolgreich Produkte verkaufen zu können. Neben den Systemanforderungen gibt es auch auf Unternehmensebene spezifische Anforderungen an Software, Elektronik, Elektrik und andere Bereiche. Du musst diese Anforderungen aufteilen, um die Umsetzung durch die entsprechenden Teams zu ermöglichen und Arbeitspakete zu bilden.

Teile die Anforderungen in funktionale Elemente auf, um ihnen bestimmte Funktionen zuzuweisen. Dadurch kannst du die Anforderungen genauer planen und die entsprechenden Attribute und Metadaten festlegen. Eine bewährte Methode ist die Dreiteilung, bei der du die Anforderungen grob und auf einer High-Level-Ebene aufschreibst, dann die Funktionen bestimmst, die mit diesen Anforderungen erfüllt werden müssen, und schließlich eine logische Aufteilung des Systems vornimmst. Nutze den morphologischen Kasten, um verschiedene Möglichkeiten zur Erfüllung der Funktionen zu betrachten und Varianten zu bilden, die später bewertet werden können. Dadurch kannst du die Anforderungen strukturiert aufteilen und besser verfolgen, welche bereits umgesetzt sind und welche noch bewertet werden müssen.

Bei der Architekturbewertung kannst du verschiedene Kriterien wie Preis oder Entwicklungsgeschwindigkeit betrachten. Nachdem du deine Auswahl aus dem morphologischen Kasten getroffen hast, überführst du deine funktionale Architektur in eine logische Architektur und weist dort die einzelnen Elemente zu. Es kann sein, dass beim Einbau der Elemente in das Produkt weitere Anforderungen auftauchen, die zuvor nicht berücksichtigt wurden. Diese Anforderungen werden ebenfalls dokumentiert und den logischen Elementen zugewiesen.

Auf der physikalischen Ebene betrachtest du die mechanischen Bauteile, Elektronik und Software, die auf dem System läuft. Auch Software betrachtest du als physikalisches Element, da sie auf dieser Ebene besser einzuordnen ist und oft ein eigenes Software-Team vorhanden ist. Bei den physikalischen Elementen schaust du zunächst, welche bereits im Unternehmen vorhanden sind und wiederverwendet werden können. Falls dies nicht der Fall ist, guckst du, was mit kleinen Änderungen wiederverwendet werden kann. Im schlimmsten Fall entsteht ein neues Teilprodukt oder eine Bausteinvariante. Im besten Fall kann ein Baustein sowohl im alten als auch im neuen System verwendet werden. Es spart Zeit, vorhandene Bausteine wiederverwendet, solange die Änderungen akzeptabel sind. Es besteht auch die Möglichkeit, Zukaufteile wie Widerstände oder Embedded-Systeme wie Arduino oder Raspberry Pi zu verwenden. Diese müssen jedoch auch Industrie-Tauglichkeit, EMV, etc. erfüllen. Du kannst sie entweder direkt zukaufen oder bei der eigenen Entwicklung oder einem externen Entwicklungsunternehmen beauftragen.

Es entstehen weitere Anforderungen, wenn du physikalische Elemente gestaltest, die deinen logischen und funktionalen Architekturen entsprechen. Zum Beispiel benötigst du für die Erhitzung eines Gartengrills einen Brenner. Die Implementierung eines solchen Brenners erfordert spezifische Schnittstellen wie ein Ventil zum Regulieren des Gaseinlasses. Hier musst du dir überlegen, welche Anforderungen sich aus dem Einsatz dieses Ventils ergeben, wie beispielsweise der Durchmesser und die Anschlussgeometrie. Auch die Luftzufuhr und der Abgasschutz müssen berücksichtigt werden. Indem du dein System dekomponierst und Entscheidungen triffst, kannst du die erforderlichen Anforderungen filtern und ihnen Traceability und Informationen zuordnen.

 

 

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ZA202 - Anforderungen für das A-Muster machen wir nicht

17.01.2023 34 Minuten



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Björn Schorre

Zusammenfassung

In regelmäßigen Abstände höre ich in den Entwicklungsprojekten, wie über die Anforderungserhebung diskutiert wird. Und vor allem, wann diese doch scheinbar lästigen Arbeiten durchgeführt werden sollen. Daher möchte ich diese Episode nutzen, um die zu klären, warum Entwicklungsteams glauben, keine Anforderungen für das A-Muster erheben zu müssen? Darauf folgend wird es Konsequenzen für das zu entwickelnde Produkt geben. Welches das sind, beschreibe ich im Mittelteil der Episode.
Um einen reibungslosen Ablauf des Entwicklungsprojekts zu realisieren, gibt es Vorgehen, die ich im letzten Teil beschreibe. Diese sind kein Dogma, aber dennoch gute Ansätze, die in den einschlägigen Standard der Systementwicklung aufgenommen sind.

 

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ZA195 - Erfahrungsbericht - Zwei Erkenntnisse eines Startups mit Lastenheften

17.05.2022 50 Minuten



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Björn Schorre
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René Meye

Zusammenfassung

Dieser Erfahrungsbericht aus der Sicht eines Kunden zeigt auf, wie eine Lastenheft im Projektalltag doch das Leben vereinfachen kann. Rene Meye erläutert, in welchem Umfeld er mit seinem Unternehmen unterwegs ist und wie ihm dort das Lastenheft – welches mithilfe meiner Dienstleistung erstellt wurde – extrem weitergeholfen hat. Er zeigt aber auch auf, wo es evtl. nicht sinnvoll diesen Service zu nutzen. Sei gespannt und höre rein.

Hinweise und Links aus der Episode:

 

Mein Buch ist da: Erfolgreich Lastenhefte schreiben – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Mittelstand

ZA193 - 5 Tipps um bessere Anforderungen zu erhalten

19.04.2022 35 Minuten



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Björn Schorre

Zusammenfassung

Diese Episode beschäftigt sich mit Möglichkeiten, gute Anforderungen für Dein Projekt zu erhalten, sodass Du bessere Produkte für den Markt und einzelne Kunden entwickeln kannst und damit weniger Risiko bei der Projektabwicklung hast.

 

Wenn Du Fragen hast oder Anregungen, kannst Du mich gerne über die Emailadresse hoererfrage@zukunftsarchitekten-podcast.de anschreiben.

 

Hinweise und Links aus der Episode:

 

Mein Buch ist da: Erfolgreich Lastenhefte schreiben – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Mittelstand

ZA191 - Muss auf ein Lastenheft ein Pflichtenheft folgen?

22.03.2022 42 Minuten



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Björn Schorre

Zusammenfassung

In dieser Episode geht es darum zu klären,

  • Warum ein bewertes Lastenheft kein Pflichtrenheft ersetzt und
  • Warum ein Pflichtenheft und eine System-Architektur sinnvolle Arbeitsergebnisse in der Systementwicklung sind.

 

Wenn Du Fragen hast oder Anregungen, kannst Du mich gerne über die Emailadresse hoererfrage@zukunftsarchitekten-podcast.de anschreiben.

 

Hinweise und Links aus der Episode:

ZA175 - Lastenhefte erstellen als Serivce

29.09.2021 31 Minuten



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Björn Schorre

Zusammenfassung

Die Herausforderungen in den Projekte sind vielfältig. Zu kämpfen hat das Team am Ende meistenes mit den Auswirkungen, die ganz zu Anfang eines Projektes getroffen werden – oder eben nicht getroffen wurden.

Das Resultat ist dann, dass das Projekt aus dem Ruder läuft. Immer wieder werden Anforderungen geändert oder neue kommen hinzu.
Die geplante Zeit bis zur Markteinführung wird nicht eingehalten. Gründe hierfür sind, dass die Fertigstellung von Subsystemen verschoben wird. Und zusätzlich kann der Ferigstellungsgrad der Subsysteme nicht kontrolliert werden.
Bei den Integrationen der Subsysteme zu einem Gesamtsystem laufen Test schief. D.h., dass einige Teile der Entwicklungsarbeiten nochmal durchgeführt werden müssen und dadurch auch die Tests wiederholt werden.

Wie Du dagegen angehen kannst, beschreibe ich Dir in dieser Podcast-Episode.

Mein Service hilft Dir dabei, die Anforderungen des Kunden innerhalb von zwei Wochen zu Papier zu bringen: https://lastenhefterstellen.de/vorgehen-lhe

 

Hinweise und Links aus der Episode: