ZA219 - Der heimliche Treiber moderner Software-Architekturen

23.04.2024 32 Minuten



Zusammenfassung

In Episode 219 des Podcasts „Zukunftsarchitekten“ spricht Björn Schorre, ein erfahrener Systemingenieur, über die Bedeutung von Software-Architektur, besonders in Bezug auf Embedded Software. Der Gast der Episode, Alexander Eisenhut, der seit fast drei Jahrzehnten im Bereich Embedded Software Engineering tätig ist und in den letzten zehn Jahren als Softwarearchitekt gearbeitet hat, diskutiert die treibenden Faktoren hinter der Entwicklung von Softwarearchitekturen. Sie beleuchten die Wichtigkeit nicht-funktionaler Anforderungen und Qualitätsziele in der Softwareentwicklung und wie diese durch Standards wie die ISO 25010 und das neuere Modell Q42 adressiert werden. Während Q42 einen stakeholder-zentrierten Ansatz verfolgt, bietet es einen detaillierteren Einblick in die Verbindungen zwischen verschiedenen Qualitätsaspekten. Alexander betont, wie kritisch es ist, Qualitätsanforderungen frühzeitig im Projekt zu identifizieren und in der Softwarearchitektur zu berücksichtigen, um eine nachhaltige und wartbare Software zu entwickeln. Das Gespräch hebt auch die Rolle des Softwarearchitekten im agilen Entwicklungsprozess hervor, einschließlich der Bedeutung von Entwurfsarbeit, Reviews und der kontinuierlichen Einbindung des Teams.

Links:
Q42 Qualitätsmodell
https://quality.arc42.org/
1:1 Mentoring
https://eisenhuth-se.de/

Embedded Software Architektur Kochstudio
https://eisenhuth-se.de/blog

Direkte Links zu Alexander Eisenhuth:

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/alexander-eisenhuth/

Email: ae@eisenhuth-se.de

 

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Alexander Eisenhuth

ZA218 - Von Enteneiern und Storytelling: Marketing-Geheimnisse für Ingenieure

08.04.2024 35 Minuten



Zusammenfassung

In dieser Episode tauchen wir in die Welt des Marketings, speziell für Ingenieurinnen und Ingenieure, ein. Viele technische Fachkräfte stehen vor der Herausforderung, dass ihre außergewöhnlichen Leistungen und Ergebnisse oft im Schatten bleiben. Warum ist das so? Die Antwort könnte überraschend einfach sein: Es fehlt an der richtigen Vermarktung. Ein Blick in den Supermarkt offenbart eine interessante Parallele – dort findet man keine Enteneier. Der Grund? Enten gackern nicht laut nach dem Legen ihrer Eier, anders als Hühner. Dieses Bild dient als Metapher für das Hauptproblem vieler Ingenieure: Sie tun Großartiges, sprechen aber nicht darüber.

In dieser Folge zeigen wir dir, wie du durch die Kraft des Storytellings deine Arbeit und deine Ergebnisse wirksam in Szene setzen kannst. Storytelling ist nicht nur ein Werkzeug für Schriftsteller oder Marketingexperten. Es ist eine universelle Methode, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, emotionale Verbindungen aufzubauen und den Wert deiner Arbeit sichtbar zu machen. Wir diskutieren, wie du Geschichten aus deinem Ingenieursalltag aufgreifen, strukturieren und so erzählen kannst, dass sie fesseln, informieren und inspirieren. Durch praxisnahe Beispiele und leicht umsetzbare Tipps wirst du lernen, wie du die Aufmerksamkeit auf deine Leistungen lenkst und damit nicht nur Anerkennung, sondern auch neue Möglichkeiten für deine Karriere schaffst. Mach dich bereit, die Stille zu durchbrechen und deine Ingenieurskunst laut und deutlich zu vermarkten.

Bernd Winkel bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/bernd-winkel/

Bernd’s Homepage: http://www.zebradoo.de/

 

 

 

 

 

 

 

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Bernd Winkel

ZA217 - Visionen sind nicht nur Marketing

27.03.2024 34 Minuten



Zusammenfassung

In der heutigen Episode des Zukunftsarchitekten, des Systems Engineering Podcasts, spricht Björn Schorre mit Katja Schäfer über die Bedeutung von Visionen und Vision Boards. Katja, eine Führungskräfte-Coachin, teilt ihre Erfahrungen und Erkenntnisse darüber, wie Visionen nicht nur auf der Homepage stehen sollten, sondern auch praktisch umgesetzt werden müssen.

Katja erklärt, dass Visionen Emotionen ansprechen und Menschen eine klare Richtung geben, ähnlich einem Fixstern. Visionen können Teams motivieren und identifizieren lassen. Sie betont die Bedeutung, Menschen in Change-Prozessen einzubeziehen und deren intrinsische Motivation zu entfachen. Durch die Erstellung von Vision Boards können Menschen ihre Ziele visualisieren und emotionale Verbindungen herstellen.

Katja betont die Wichtigkeit von Evaluation in agilen Veränderungsprozessen und das kontinuierliche Streben nach Verbesserung. Sie teilt Beispiele aus ihrer Beratungserfahrung, in denen die Einbindung aller Mitarbeiter dazu beigetragen hat, positive Veränderungen voranzutreiben und eine gemeinsame Vision zu schaffen.

Die Diskussion zwischen Björn und Katja zeigt, dass Visionen und Vision Boards nicht nur ein Marketinginstrument sein sollten, sondern als wirksames Werkzeug dienen können, um Teams zu motivieren, intrinsische Motivation zu fördern und erfolgreiche Veränderungsprozesse umzusetzen. Die Episode endet mit dem Tipp, die Teams zu schätzen, die vorhandenen Potenziale zu erkennen und die PS auf die Straße zu bringen, indem man die Menschen zuerst sieht und dann ihre Rollen betrachtet.

Katja’s Webseite: https://www.katja-schaefer.de/

Katja auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/katjaschaefer-coaching/

Terminbuchung bei Katja: https://calendly.com/katjaschaefer/kennlernen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Katja Schäfer

ZA216 - Serious Gaming zur Wissensvermittlung von SE - Wie Du Systems Engineering Wissen spielerisch erlernen kannst!

12.03.2024 45 Minuten



Zusammenfassung

Eine Podcast-Episode, die nicht nur Systems Engineers, sondern auch Spieler anspricht. Genaugenommen die Spieler unter den Systems Engineers.

Nur will ich die Episode allerdings nicht auf diese Nische beschränken.

Es geht hier um das spielerische und damit intuitive Vermitteln von Lerninhalten. Das menschliche Gehirn kann sich komplizierte und komplexe Zusammenhänge besser merken, wenn es diese gesehen und erfahren hat. Und genau darum geht es bei dem Spiel, welches ich hier zusammen mit Theresa Ammersdörfer und Dr.-Ing. David Inkermann von der TU Clausthal besprochen habe.

Theresa und David haben die Norm ISO 15288 in diesem Spiel so aufbereitet, dass die Zusammenhänge von Aktivitäten erlernt werden können. Die Verbindung mit den spielerischen Elementen, die BeSu.Solutions entwickelt hat, ermöglicht es den Teilnehmenden Annahmen zu treffen und die Auswirkungen mitzuerleben.

 

Link zur TU Clausthal: https://www.imw.tu-clausthal.de/

Link zum Spielhersteller BeSu.Solutions: https://www.besu.solutions/

–> Link zum Seminar bei oose: https://www.oose.de/seminar/serious-gaming-fur-systems-engineering

!!! Unbedingt Ausprobieren !!!

Link zur wissenschaftlichen Papier der TU Clausthal: https://www.cambridge.org/core/journals/proceedings-of-the-design-society/article/towards-simulation-games-in-engineering-design-education-design-and-evaluation-of-a-se-simulation-game/D2A5BEB70DF5F51AB03A2D7D6E8A9E46

 

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Dr.-Ing. David Inkermann: inkermann@imw.tu-clausthal.de

M.Sc. Theresa Ammersdörfer: ammersdoerfer@imw.tu-clausthal.de

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Theresa Ammersdörfer
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David Inkermann

ZA214 - Strategien und Methoden für effektiven Wissenstransfer

13.02.2024 41 Minuten



Zusammenfassung

Mein Gast heute ist Elena Schüßler-Roggenhofer, eine erfahrene Wissensmanagerin und Autorin digitaler Lerninhalte. Gemeinsam werden wir den Unterschied zwischen Wissen und Information untersuchen und den Kreislauf des Wissensmanagements erläutern.

Elena erklärt, dass Wissen aus Informationen entsteht, denen ein Erfahrungskontext hinzugefügt wird. Sie betont, dass es sowohl explizites Wissen gibt, das in Dokumenten festgehalten werden kann, als auch implizites Wissen, das in den Köpfen der Menschen liegt. Das Ziel des Wissensmanagements ist es, beide Arten von Wissen zugänglich zu machen und effektiv zu nutzen. Björn und Elena diskutieren auch die verschiedenen Aspekte des Wissensmanagements, sowohl strategisch als auch operativ.

Der strategische Aspekt beinhaltet das Setzen von Wissenszielen und die Evaluierung des Erfolgs. Der operative Aspekt umfasst die Identifizierung, den Erwerb, die Entwicklung, Verteilung, Nutzung und Bewahrung des Wissens. Dabei betonen sie die Notwendigkeit, sowohl explizites als auch implizites Wissen zu dokumentieren und für andere zugänglich zu machen.

Um dies zu erreichen, erklären sie den Kreislauf des Wissensmanagements, der verschiedene Iterationen umfasst. Zunächst identifizieren sie das relevante Wissen und erstellen eine Wissenslandkarte. Anschließend priorisieren sie die transferrelevanten Aspekte und setzen geeignete Transfermethoden um. Dieser Kreislauf dient als theoretisches Konstrukt, um wertvolles Wissen zu dokumentieren und für andere nutzbar zu machen. Sie betonen auch die Bedeutung von Strukturen und Plattformen, die den Zugriff auf das Wissen erleichtern.

Sie diskutieren auch die Herausforderungen des Wissensmanagements, insbesondere in Bezug auf das Ausscheiden von Mitarbeitenden und den demografischen Wandel. Es ist wichtig, das Wissen im Unternehmen zu bewahren und nachhaltig zugänglich zu machen, um den Wissenstransfer zu gewährleisten. Sie betonen, dass vernünftiges Wissensmanagement Zeit spart und die Effizienz steigert.

Abschließend gibt Elena praktische Tipps zur Umsetzung des Wissensmanagements, wie die Schaffung einer Wissensdatenbank und die Nutzung geeigneter Plattformen. Sie betont, dass Wissensmanagement eine gemeinsame Anstrengung ist, bei der verschiedene Abteilungen zusammenarbeiten sollten. Sie empfiehlt auch, sich an Experten für Wissensmanagement zu wenden und gemeinsam mit diesem eine Kultur der Wissensteilung im Unternehmen zu fördern.

Zusammenfassend geben sie drei Tipps für das Wissensmanagement: das Setzen von Zielen, das Sammeln und Zugänglichmachen von Wissen sowie die Motivation und Unterstützung der Mitarbeitenden beim Dokumentieren von Wissen.

Wenn Dir diese Episode gefallen hat, kannst Du sie gerne weiterempfehlen, sodass auch andere von den Tipps profitieren. Du kannst auch die Online-Bibliothek von Björn nutzen, um auf das Wissen des Systems Engineering zuzugreifen.

 

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Elena’s Mailadresse: elena@knowlibri.de

Webseite von Knowlibri: https://www.knowlibri.de

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Elena Schüßler-Roggenhofer

ZA210 - Mehr Erfolg, weniger Rätsel: Return on Investment im Systems Engineering

17.10.2023 51 Minuten



Zusammenfassung

In dieser Podcast-Episode tauchen wir tief in die Welt des Systems Engineering ein und zeigen dir, wie du den Return on Investment (RoI) effektiv berechnen kannst. Wir beleuchten zwei entscheidende Aspekte: den Vergleich verschiedener RoI-Berechnungsmethoden und die Umsetzung in der Praxis.

Der erste Take-Away führt dich durch die verschiedenen RoI-Berechnungsmethoden und hilft dir, fundierte Entscheidungen zu treffen. Du wirst lernen, welche Methoden existieren und wie Du die Vor- und Nachteile der Methoden bewerten musst.

Der zweite wichtige Aspekt ist die Umsetzung in der Praxis. Wir präsentieren ein anschauliches Praxisbeispiel und erörtern die Herausforderungen, die auftreten können. Du erfährst, wie du diese Hürden erfolgreich bewältigen kannst, um den RoI in deinem Systems Engineering Projekt zu maximieren.

Begleite uns in dieser informativen Episode, um deine RoI-Berechnungskompetenzen zu erweitern und sicherzustellen, dass deine Projekte auf dem richtigen Weg sind.

 

Das Dokument ist hier auf Davids Webseite kostenfrei zu erhalten: Link zum Paper

Das Paper ist auch im Tagungsband des TdSE von 2013 enthalten: Link zum Tagungsband des TdSE 2013 (Kosten: EUR 39,90)

 

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Davids Mailadresse: de@davidendler.de

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David Endler
Tiger and Turtle, Duisburg

ZA208 - Agilität im Systems-Engineering

25.07.2023 46 Minuten



Zusammenfassung

In dieser Folge tauchen wir in die Welt der Systemtechnik ein und untersuchen die Einbeziehung von Agilität in den Prozess. Mein heutiger Gast ist Dr. Thaddäus Dorsch, ein Experte auf dem Gebiet des Systems-Engineering und der agilen Methoden. Wir erfahren etwas über die Kernkonzepte des Systems-Engineering, wie Agilität eine entscheidende Rolle spielt, Best-Practice-Benchmarks für die Implementierung von Agilem Systems Engineering und die wichtigsten Erfolgsfaktoren, damit es effektiv funktioniert.

Das agile Manifest der Software-Entwicklung: https://agilemanifesto.org/iso/de/manifesto.html (bitte zuerst lesen)

Link auf das agile Manifest der System-Entwicklung: https://www.agile-systems-engineering.com/

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Du brauchst Hilfe bei der Definition der Anforderungen an Dein Produkt?

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Thaddäus Dorsch
gemeinsames Verständnis

ZA206 - Visualisierung von Produktvisionen mit Vision Videos

25.04.2023 28 Minuten



Zusammenfassung

Professor Kurt Schneider von Leibniz Universität Hannover hat mir im Podcast-Interview verraten, warum er so ein Fan von Vision-Videos ist.

Im Gespräch gehen wir auf drei Befürchtungen ein, die Prof. Schneider erkannt hat:

  • Ein Vision-Video bringt dem Projekt nichts ein,
  • Zu hoher Aufwand in der Produktion,
  • Keine oder negative Auswirkungen auf die beteiligten Menschen.

Ein Vision-Video bringt nichts ein Schon bei der Ausarbeitung des Drehbuchs wird für die Beteiligten an den Dreharbeiten erzeugt. Dieses wird durch die Präsentation des erzeugten Videos an die möglichen Geldgeber oder Sponsoren, wie aber auch an potenziellen Nutzer des Systems kommuniziert.

Zu hoher Aufwand bei der Produktion der Vision-Videos werden mit relativ einfachen Mitteln erstellt. So wird der Fokus darauf gelegt, die Videos mit Handy-Kameras zu drehen. Falls Mikrofone benötigt werden, sind diese auch mit kleinem zeitlichen und finanziellen Aufwand zu besorgen. Die genutzten Requisiten werden ebenfalls aus dem Umfeld der am Dreh beteiligten Personen organisiert. In manchen Fällen werden wichtige Komponenten auch als Mockup aus Pappe gebastelt. Der Fokus muss bei den Vision-Videos auf der Vermittlung der Vision liegen und weniger auf der Schönheit des Videos.

Auswirkungen auf beteiligte Menschen der Dreh eines Vision-Videos erfordert Kommunikation. Denn schon beim Dreh sind wenigstens zwei Menschen beteiligt. Bei größerer Interaktion sind auch noch weitere involviert. Dazu kommen Experten, die sich um die Requisiten kümmern, die den Schnitt des Videos vornehmen können und einige weitere. Allerdings wird auch hier der Fokus auf Einfachheit gelegt. Die Reihenfolge der Szenen darf natürlich auch nicht die dargestellte Vision zerstören. Diese Kommunikation sorgt daher dafür, dass diese Menschen eingebunden werden und selbst eine Vorstellung der Vision bekommen. Wird das Video nun den potenziellen Auftraggebern gezeigt, wird diesen hier recht schnell deutlich gemacht, welchen Vorteil sie durch das Produkt / System erlangen können.

Hört selber rein in das Interview und erfahre, welche Ergebnisse Prof. Schneider und seine Teams mit den Vision-Videos gemacht haben.

Weitere Information zu den Vision-Videos findest Du auf der Webseite des Institutes für Praktische Informatik: https://www.pi.uni-hannover.de/de/se/forschung/projekte/forschungsprojekte-detailansicht/projects/viviuse

Willst Du Kontakt mit Prof. Kurt Schneider aufnehmen, findest Du seine Kontaktdaten auf seiner Profilseite vom Institut: https://www.pi.uni-hannover.de/de/se/team/kurt-schneider/

 

Prof. Schneider ist Chairman der Requirements Engineering Konferenz des IEEE in Hannover. Willst Du daran teilnehmen? Dann ist hier der Link zur Webseite: https://conf.researchr.org/home/RE-2023

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Kurt Schneider
Interview Setup

ZA205 - Vom Lebenszyklusmodell zum PEP - Unterstützung durch ein digitales Prozessmodell

11.04.2023 32 Minuten



Zusammenfassung

Das digitale Prozessmodell hat Alexander Efremoff auf seinen Reisen mit dem Zug durch Deutschland realisiert. Warum er es für sinnvoll hielt, das Prozessmodell zu digitalisieren hat er auch in diesem kurzen Video erklärt. Basis für die Umsetzung waren die Prozesse des Lebenszyklusmodells der ISO 15288.
Im Interview erzählt Alexander von seiner Begeisterung für das Prozessmodell. Außerdem verrät er, wie Du das Prozessmodell nutzen kannst, um auf der Basis von Best Practices Deinen PEP entwerfen kannst.

Du findest das Prozessmodell auf den Seiten der GfSE. Es ist frei in der Nutzung: https://www.gfse.de/prozessmodell

Das Prozessmodell ist auch in der englischen Version auf den Seiten der INCOSE zu finden:

 

Wenn Du Dich mit Alexander Efremoff vernetzen willst, dann kannst Du dies auf seinem LinkedIn-Profil tun.

 

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Alexander Efremoff
zwei-Frauen-mit-Laptop-Holzstoss

ZA204 - New Work richtig einführen

28.03.2023 38 Minuten



Zusammenfassung

Sarah Schuh beschäftigt sich schon seit längerem mit den Themen neue Arbeitswelten und der Zusammenarbeit von Menschen. Dieses Wissen wendet sie regelmäßig in ihren Seminaren an und hilft damit Unternehmen und Konzerne, die Anforderungen an New Work und die gewünschte Work-Life-Balance umzusetzen.

Sie gibt uns hier in dieser Episode Einblicke in ihre Erkenntnisse zum Thema New Work und was es heißt New Work umzusetzen. Ihre Meinung wird evtl. einige überraschen, ihre Begründungen sind aber logisch und geben einen Ausblick, welche Aufgaben noch vor den Firmen liegen.

Prof. Dr. Frithjof Bergmann hat vor fast 50 Jahren eine Begriffsdefintioin versucht. Diese scheint nach wie vor aktuell zu sein. Die Begriffe Freiheit, Selbstverantwortung, Sinn, Entwicklung und Soziale Verantwortung sind darin erläutert. https://www.managerseminare.de/blog/Statement-fuer-menschliche-und-zukunftsweisende-Arbeit,3988

Hör in die Episode rein und lass Dich von Sarahs drei Tipps für die Umsetzung inspirieren.

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Sarah Schuh