ZA142 Die typischen Fehler in der Hardwareentwicklung

09.11.2017 32 Minuten



On Air in dieser Episode

avatar Maik Pfingsten
avatar David Kirchner

Zusammenfassung

Fehler in der HW-Entwicklung können massive Auswirkungen auf dein Projekt haben.

Als Systemingenieur habe ich eine hohe Achtung vor der Hardwareentwicklung. Für mich waren das immer Experten, die ihr Handwerk im Griff haben. Aber was steckt dahinter? Welche typischen Fehler gibt es in der HW-Entwicklung und was müssen wir im Projektmanagement berücksichtigen? Ich bin im Gespräch mit David Kirchner und wir beleuchten, wie dein Projekt die gröbsten HW Fehler vermeiden kannst und wie die entwickelte HW auf eine höhere Qualitätsstufe kommt.

Hinweise in der Episode:

Das Ingenieurbüro von David Kirchner: https://www.ib-dck.de

Der Review-Service: https://www.ib-dck.de/service/

Der LTSpice Grundlagen Gruppen Kurs: https://bibliothek.ib-dck.de/lp-lt-basic/

ZA141 Wie bekomme ich Überblick über meine Projekte?

10.10.2017 17 Minuten



On Air in dieser Episode

avatar Maik Pfingsten

Zusammenfassung

In Gesprächen mit Entscheidern erhalte ich immer wieder die Frage, wie ich den Überblick über meine Projekte erhalte.

Das Problem: Die Übersicht über die Projekte gehen schnell mal verloren. Dann ist das Rätselraten groß und es besteht die Gefahr falsche oder gar keine Entscheidungen zu treffen. Aber gibt ein paar einfache Ansätze, die Übersicht wieder zu gewinnen. Ich spreche in dieser Episode über die kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen Möglichkeiten. Außerdem gebe ich noch meine drei Tipps weiter, erfolgreich den Überblick zu behalten.

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Dieses Transcript ist mit einem AI-Algorithmus automatisch erstellt worden und dient dem Test und der Weiterentwicklung des AI-Systems.

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[0:34] Hallo und herzlich willkommen beim ZukunftsArchitekten. Der Projektmanagement Podcast für Entscheider. Am Mikrofon ist wieder Maik Pfingsten. Als Troubleshooter a.D. gebe ich euch Tipps und Impulse aus der Praxis damit du deine Projekte auf die nächste Ebene heben kannst.

ZA140 Die Top 3 Mythen im Projektmanagement

03.10.2017 14 Minuten



On Air in dieser Episode

avatar Maik Pfingsten

Zusammenfassung

Projekte hängen schief, weil es immer wieder die gleichen Denkfehler gemacht werden.

Wenn deine Projekte stressig sind und du dich immer wieder fragst, warum eigentlich? Dann kann es sein, dass eine der 3 Mythen im Projekt zugeschlagen haben. In der Episode erfährst du, wie du als Entscheider diese Mythen erkennst und was du dagegen machen kannst.

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ZA139 Arbeite klüger, nicht härter!

26.09.2017 27 Minuten



On Air in dieser Episode

avatar Maik Pfingsten
avatar Ivan Blatter

Zusammenfassung

Wie schaffe ich es meine Zeit optimal zu organisieren? Gerade wenn ich in verschiedenen Rollen unterwegs bin.

Was habe ich nicht alles ausprobiert um mein Zeitmanagement zu verbessern. In dieser Episode unterhalte ich mit Ivan Blatter, wie modernes Zeitmanagement heute aussieht. Wir betrachten die Top 3 Probleme beim Zeitmanagement und wie damit umgegangen werden kann. Wir sprechen über das neue und sehr empfehlenswerte Buch „Arbeite klüger, nicht härter!“ von Ivan und er gibt Tipps weiter. Zum Schluss unterhalten wir uns noch über die dunkle Seite des Zeitmanagement.

ZA138 Die 6 Schritte zum erfolgreichen Projektleiter

19.09.2017 35 Minuten



On Air in dieser Episode

avatar Maik Pfingsten
avatar Jörg Walter

Zusammenfassung

Das erste mal in der Rolle des Projektleiters? Kenne ich …

Wenn ich das erste Mal in der Rolle des Projektleiters bin, dann gibt es viele Fragen. Ich habe das selber als junger Projektleiter erfahren. Ich war auf der Suche nach Orientierung. Was sind die Basics, wo sind die Netzwerke, wie kann ich mich austauschen? In der Episode bin ich im Gespräch mit Jörg Walter und wir unterhalten uns darüber, wie du ins handeln kommst, wie wertvoll der Austausch unter Gleichgesinnten ist und warum dir ein Mentor extrem weiterhelfen kann.

Themen

  1. Was sind die 6 Schritte zum erfolgreichen Projektleiter?
  2. Wie du mit einem Mentor erfolgreich bist

Projektmanagement im Maschinenbau

Jörgs Podcast “Projektmanagement im Maschinenbau” findest du unter projektmanagement-maschinenbau.de.

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ZA137 Verunfallt Projektleiter geworden. Was sind die größten Probleme?

12.09.2017 28 Minuten



On Air in dieser Episode

avatar Maik Pfingsten
avatar Jörg Walter

Zusammenfassung

Verunfallt Projektleiter geworden und plötzlich ein Projekt an den Hacken? So geht es immer wieder Angestellten aber auch Entscheidern in Unternehmen. Die große Frage ist, was mache ich jetzt?

Wo gehobelt wird fallen späne. Und so kann es sein, dass du unerwartet die Aufgabe als Projektleiter übernehmen musst. Ich führe immer wieder mit Projektleitern, die unerwartet die Verantwortung für ein Projekt erhalten haben. Sie sind unsicher, was das bedeutet und welche Probleme auf sie zukommen. In der Episode spreche ich mit Jörg Walter über die größten Probleme für die neuen Projektleiter aber auch die Top Führungskräfte, wenn so etwas geschieht. Wir geben Tipps weiter, was du machen kannst, wenn du in diese Situation gerätst und damit umgehen musst.

Themen

  1. Verunfallt Projektleiter geworden. Was sind die größten Probleme?
  2. Deine Tipps damit erstmal umzugehen?

Projektmanagement im Maschinenbau

Jörgs Podcast “Projektmanagement im Maschinenbau” findest du unter projektmanagement-maschinenbau.de.

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ZA136 Wie beende ich ein gescheitertes Projekt?

05.09.2017 22 Minuten



On Air in dieser Episode

avatar Maik Pfingsten

Zusammenfassung

Gescheiterte Projekte wird gerne tabuisiert. Dabei kann ich ein gescheitertes Projekt professionell erfolgreich beenden, ohne im Chaos zu versinken.

Die Zusammenarbeit mit einem Auftragnehmer funktioniert nicht. Trotz aller Maßnahmen kommt das Projekt nicht mehr wirklich weiter. Die vereinbarten Ergebnisse werden nicht geliefert. Die Kommunikation ist häufig auf Konfrontationskurs. Das ist ein tot gerittenes Pferd, von dem man als Auftraggeber zügig absteigen muss. Projekte abzubrechen wird aber gerne tabuisiert, weil es unangenehm ist. Es geht um Hoffnungen, um Wünsche, um Reputation. Gescheiterte Projekte zu beenden wird darum oft nicht sehr professionell angegangen. Die Konsequenzen, die Folgeschäden und die Folgekosten einer fehlenden oder unprofessionellen Vorbereitung einer Trennung können immens sein. Ich hatte dieses Jahr mehre Mentoring Calls mit Auftraggebern, die in so einer Situation mit ihrem Lieferanten stecken. In der Episode bespreche ich, wie ein Auftraggeber professionell ein gescheitertes Projekt beenden kann und gebe ein paar Erfolgstipps mit an die Hand.

ZA135 Mentoring Call – Wissen aufnehmen und Soft Skills lernen

29.08.2017 46 Minuten



On Air in dieser Episode

avatar Maik Pfingsten
avatar Thomas Fuchs

Zusammenfassung

In der heutigen Episode spreche ich mit Thomas, einem Hörer aus der Community. So wirst du in der Episode wirst du erfahren wie ich mir neue Soft Skills aneigne und wie ich mit der Wissensflut umgehe.

Ich erhalte regelmäßig Fragen aus der Community. Häufig sind es Fragen zum Troubleshooting oder zur Führung im Projekt. Der Mentoring Call ist eine Möglichkeit, diese Fragen an einen erfahrenen Mentor zu stellen. Wie so ein Gespräch aussieht, zeige ich dir live in der heutigen Episode. Ich habe mit Thomas einen Hörer aus der Community im Gespräch. Er war einverstanden, das wir das Gespräch aufzeichnen und online stellen. So kannst du natürlich inhaltlich viel mitnehmen, aber selber auch ein Gefühl dafür entwickeln, wie ein Mentoring Call dir weiterhelfen kann, um eine neue Sicht oder eine Lösung zu deinem konkreten Problem zu erhalten. Wenn dir dieses Format gefällt und du Ideen oder Fragen hast, dann sprich mich gerne an. Wir können dann schauen, wie ich dir oder deinem Team mit so einem Mentoring Call weiterhelfen kann.

Verweise in der Episode

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[0:00] Music.

[0:34] Hallo und herzlich willkommen beim ZukunftsArchitekten. Der Projektmanagement Podcast für Entscheider. Am Mikrofon ist wieder Maik Pfingsten. Als Troubleshooter a.D. gebe ich euch Tipps und Impulse aus der Praxis damit du deine Projekte auf die nächste Ebene heben kannst.

Ich erhalte regelmäßig Fragen aus der Community hoffst dass Fragen zum Troubleshooting oder zum Thema Führung im Projekt, aber auch Fragen rund ums Soft Skills oder konkreten Problemen, die einfach gerade da sind und eventuell ist eine Möglichkeit diese Fragen an einen erfahrenen Mentor zu stellen und eben sich dort an entsprechende Ideen oder auch, mögliche Lösung wieder abzuholen in Mentor, ist das ganze natürlich ein zentrales Element also sprich das wo ich auch letzte Woche in Episode 134 Gespräch mit dem Christoph Wetter T-Shirt auf eingegangen ist dass es länger laufende Mentoring ist der Mentoring Call all das zentrale Element, aber es gibt natürlich auch die Möglichkeit diese Menoring call eigenständig zu fühlen und wieso Gespräch aussieht zeige ich dir live in der heutigen Episode,
ein höherer aus der Community im Gespräch und er war einverstanden dass wir das Aufzeichnen und hier online stellen und so kannst du natürlich, Wein innerlich sehr viel mitnehmen aber selber auch ein Gefühl dafür entwickeln wie so ein Mensch trinkt heute weiterhelfen kann eine neue Sicht oder eine Lösung für dein konkretes Problem zu erhalten so wirst du in der Episode, erfahren wie man sich am besten Soft Skills aneignen kann und wie man mit, der Wissens Flut und geht ja so darf ich heute den ganz besonder Menschen den Podcast begrüßen es hier Hörer vom Zug und zeichnete.

[2:07] Podcast du dich habe ihn persönlich kennengelernt auf dem Systems Camp Berlin 2017 oder mit sehr sehr guten sehr intensiv unterhalten hat mir sehr viel Spaß gemacht und er arbeitet als Entwicklungsingenieur und hat eine Hörer Frage,
mitgebrachte und das war so der Anstoß das nach weißt du was wir machen mal hier eine episode wie ein Mensch und Karl dänischer sonst so auch so machen in meinem geschäftlichen Leben und freue mich hier begrüßen zu dürfen im,
Podcasting Thomas Fuchs hallo Thomas hallo Mike freut mich hier sein zu dürfen sehr gerne du hattest,
Fragen und lass mir den längere Mail geschickt und wir haben geguckt welche Fragen von diesen von dieser Mail werden gerade hier zu uns Architekten interessant gerade weil ich glaube diese Fragen damit,
bist du nicht der einzige hier in der Hörer Community und ich dachte was was wir machen das in Rocket Dialog und wird sagen tschüss einfach mal los was für Fragen hast du auf dem Herzen was wo kann ich dir helfen.

[2:59] Ja gerne ja ich habe ja deinen Podcast kennengelernt und ja dadurch ein neues Medium wiederum.
Wo man sehr viel Sachen lernen kann und,
jetzt einfach mal die allgemeine Frage die Wissensshow die man heutzutage hat man hat Podcast bücherblogs das Internet so.
Hatte ich ja mit wissen ganze Tag beschäftigen sage ich mal und da möchte ich dich mal fragen wie,
wie strukturiert du das für dich wie sondiert du ja wie Arbeit gehst du davor also,
ich meint ich nehme wahnsinnig viel Wissen auf es gibt so bei mir von meinem,
von meiner Struktur zwei wesentliche Medien die ich nutze sein ist dass ich selber gerne wahnsinnig viel Podcast höre es ist der Kanal wo ich am meisten Wissen drüber aufnehmen kann.

[3:50] Das ist und Hauptstädte andere Menschen andere Kanäle es gibt Leute die können wahnsinnig gut video YouTube z.b. nutzen oder oder Blogs lesen,
da bin ich jetzt eher so irgendwie bis heute nicht so richtig der jenige der das nutzt dabei Podcast ist es schon wirklich massiv viel also ich kann mal gerade gucken live bei mir in meinem iPhone ich glaube ich habe aktuell 536 Podcast,
abonniert und dann habe ich noch mal weitere zehn die ich zwar moniert habe aber nicht mehr auf aktiv Schalter so dass ich nicht vergesse und da kommt schon eine ganze Menge inhalt rein,
bei dem Podcast ist es so dass ich primär SO3 Situation habe wo ich Podcasts hören.
Was ist beim Autofahren oder im ICE oder ein Flieger und dass man joggen das ist so die typischen typischen Situationen wo ich halt auch regelmäßig,
höre weil ich bin unterwegs im Auto oder ich mache das ja alle zwei Tage der Turnschuh kommen und erhol Dich am Rhein Schocker was ich mir da auswähle ist manchmal abhängig vom.

[5:00] Interessens Kontext ja es gibt gute thematische Podcast nicht mehr rein cczb ich weiß nicht welche du kennst ich die Freakshow.

[5:13] Kann ich nicht Trikot seine also vom Tim Pritlove eine Gesteine Podcaster scene,
das ist ziemlich nerdig also die sprechen auch dreieinhalb vier Stunden lang über,
IP-Technologie alles mögliche das ist schon extrem dadurch dass es auch wie gesagt 1 Episode ist fast vier Stunden in der Regel damit ganz froh dass ich die Pause Taste habe solche Podcast.

[5:41] Es gebe ich rein wenn ich gerade Bock habe auf das Thema also wenn es mich jetzt gerade irgendwie reizt da irgendwas zu hören egal ist ob das nur 30 Minuten werden oder ich habe mal 5 mal eine halbe Stunde.

[5:52] Oder so.
Das heißt ich ich wähle mir im Grunde meistens so ein bisschen auch auf Gemütslage aus was mich gerade interessiert,
aber gibt es Schwerpunkte Geschichte Podcast ich sehr lange sehr häufig,
gehört hat wo ich heute sehr selektiv höre und es gibt manchmal neue Podcast die ich irgendwie finde wo ich dann plötzlich erstmal am Stück so zehn Episoden weg höre.

[6:17] Ich weiß nicht ob ich da eine Regel habe aber bei mir ist ich bescheid dann meistens ziemlich auf meinen Bauch.
Was anders ist das bei mir die sieht der zweite Kanal den ich nutze sind Bücher,
ich lese wahnsinnig viel Bücher und die selektive bewusst dass ich versuche so zwei Bücher pro Monat zu lesen.

[6:39] Und dann mache ich mir voll schon Gedanken ist das jetzt ein Thema was mich interessiert und aber auch gleich voranbringt,
also beim Podcasten ist es mehr so oder beim Podcast hören ist mir so dass es Sachen sind wo ich manchmal auch einfach nur so aus Laune raus,
reinhören und dran hängen bleiben meistens der Inhalt wirklich gut wäre nicht bei Büchern extrem selektiv bringen.

[6:59] Ja erst bei dem Podcast das ist bei mir auch,
bisschen beiläufiger gleich mal ich habe einen Hund da gehe ich halt Gassi und da ist das eine super Sache aber da habe ich das Problem da kommt teilweise so gut Podcast Folgen von einem Herrn Pfingsten um die Ecke,
da muss man sich Teil weil die Sachen aufschreiben weil da ist ein bisschen schwieriger dann ruft man die halt noch mal hören aber das ja,
ist auch eine tolle Sache.
Ja das ist ein stückweit Dilemma was ich selber als Hörer kenne ich muss ehrlich gestehen bis heute man zu gezeichnete,
bin ich Basti Shownotes 1 g echt noch nicht wirklich auf eine professionelle Level ich versuche dann momentan viel zu machen in Richtung automatische Transkription gerade wenn ihr die letzten Episoden mal,
reinschaut auf der Webseite da City unten drunter so ein Auto transkription,
Geschichte Bilder von versuche viel mit Technologie Grazia möglich an weil das jetzt alles noch mal zu verschonen in völliger Apple epischer Breite wie es beispielsweise Bernd geropp macht das her ist einfach,
bei mir aufgrund meiner persönlichen Situation als Vater von drei Kinder und Unternehmer dann irgendwann an die Missgeburten.
Aber ich bin bei dir das ist ein Thema und das ist auch immer der andere warum ich dann angefangen Fachbücher zu schreiben also das war dann immer so der Puls aus der Community kannst das bei ihm wieso kondensierten.

[8:26] Wieso kohärentes Format bei dir waren das für mich so Besonderes Podcast Folgen wann.
Die wo du die Schnittstellen beschrieben hast das war für mich echt ein Augenöffner und ja das muss ich mir echt runterschreiben und hat mir das auch,
und notiert und erfüllt das jetzt auch in meiner Arbeit einzubringen gelbe Vogel,
das ist das ist etwas was ich z.b. auch mache wenn ich gute Podcasts hör wo ich sag auch das Thema was mich interessiert ich glaube da hast du einen Schritt gemacht den ich,
Bauch selber bei mir für wichtig halte eben versuchen dieses sich noch mal mit dem Thema zu beschäftigen und es auch anzuwenden.
Das ist glaube ich ganz wichtiger.
ja Bücher des da bin ich auch bei dir da habe ich auch viele in meinem Regal,
ich kann nicht so schnell lesen wie ich neue Bücher interessante Bücher finde das ist bei mir echtes Problem also.
Ja ich tue mir das schwer wohl auf zu sondieren oder ja zu fokussieren weil sich also möchte.
Wer ist das vielleicht bei dir also hast du nicht auch so,
Probleme vielleicht wär ja also ich habe mit der Zeit im Grunde 2 so Tricks entwickelt bei mir das eine ist ich habe mir ein Buch,
gekauft vor Ort klappt das ist jetzt acht oder neun Jahre her.

[9:57] Schneller lesen heißt das oder scheiß anderer lesen muss ich gleich mal recherchieren packen auf jeden Fall dir für euch hören die Shownotes.

[10:04] Und zwar das ist ein Buch.
Andockt im Grunde an die Situation wir haben als Schüler ja irgendwann mal lesen und schreiben gelernt das heißt wir haben gelernt von dem.
Einzelnen Buchstaben auf ein Wort zu kommen und wir haben gelernt von dem einzelnen Wort auf Einsatz zu kommen,
und dann habe ich gelernt dass es noch die Möglichkeit gibt’s jetzt daran dann dazu rein und dann war die Schule zu Ende und wir sind dann irgendwie ins Berufsleben gestartet und damit hörte eigentlich und sie lese Ausbildung auf,
und wie ist das Spiel dann über ein Buch gestolpert.

[10:46] Ich muss es noch mal aussuchen ich habe jetzt den Namen nicht ganz genau im Kopf wie gesagt da ging es um das Thema schneller lesen und das Auto hat mir die Augen geöffnet dahingehend dass er sagte Unser.

[10:58] Gehirn also sprich die dir der Apparat Auge Gehirn der Inhalt visuelle.
Information aufnimmt was ja nichts anderes ist als Buch lesen ist in der Lage bis zu lass mich lügen ich bin mir nicht mehr sicher 1000 Wörter pro.
Minute oder sogar noch mehr zu verarbeiten,
wir haben aber im Grunde gelernt damals in der Grundschule so mit dem Finger den Linien lang zu gehen weißt du so im Finger so das ist das Gespräch mit dem Thomas wir unterhalten uns über.
Lesetechnik dem Gehirn überhaupt zu Verfügung stellt deswegen passieren so die üblichen Sachen dass man irgendwann abschweift ja oder dass man irgendwie Bücher.
Den Satz nicht wiederfindet oder sowas weil eigentlich das Auge schon weiter gesprungen und dieses Buch handelt sich ausschließlich darum dass du eine neue Führungstechnik deine Augen lernst,
das bedeutet du nimmst nicht mehr den einzelnen Satz verwenden die ganze Zeile oder im Grunde schon mehrere Zeilen gleichzeitig war und damit erhöht du einfach die Input Kapazität der Augen,
und versorgst quasi das Gehirn mit gleichzeitig mehr Input und damit nicht gelangweilt dieses Buch ich mich ein Augenöffner also dieses Buch hat mich,
sowohl weitergebracht was das Thema,
Fliesen von Spann den Büchern angeht es hat mich aber damals als systemingenieur Troubleshooter weitergebracht ich muss ja wahnsinnig viele Dokumente lesen.

[12:36] Ja da kriegst du ja irgendwie sondern so Spezifikation am Tisch oder irgendwelche Meeting minutes und irgendwelche Powerpoints und ich weiß nicht was alles,
ich hatte eigentlich keine Zeit wenn ich musste deformations schnell aufnehmen das hat mir da an der Stelle wirklich weitergeholfen extrem schnell zu lesen ich habe den,
manchmal dass meine Frau mir irgendwie einen kurzen Text unter der Nase hält auf Ihrem iPhone sagt du hast du das schon gelesen und dann gucke ich drauf und sag ja habe ich schon gelesen dass du so schnell nicht aufnehmen,
das ist Übungssache also das ist das ist ein Tipp den ich dir geben würde das Buch lesen,
illersperger mal genau raus und schauen uns aber ich habe noch andere entwickelt beim Bücher lesen wenn ich es nicht schaffe ernsthaft,
das erste Drittel dieses Buch ist halbwegs vernünftig zu überstehen schmeiß es Buch weg.

[13:24] Kannst ja weil wenn dann will ich mich noch 2-3 mit diesem Bochum und die Frage die sich für mich dann stellt ist der Gehalt der möglicherweise in diesem Buch steck,
wirklich so wertvoll dass ich noch versuche mich zwei zwei Drittel des Buches da irgendwie durch zu quälen und dann möglicherweise am Ende die Erkenntnis zu haben vielleicht auch kein Gehalt drin gewesen,
na also da bin ich wirklich extrem Konsequenz ich weiß ich habe vor zwei Jahren den ganz extreme Fall gehabt und super interessantes Buch.
Muss wirklich wirklich wirklich spannend sein,
die Art und Weise wie diese Autor dieses Buch geschrieben hat und den Inhalt auf strukturiert hat oder ist Lektorat ist dann macht dabei Verlag ich weiß nicht wer dann am Ende dafür für das Verbrechen dazustehen ich war zugeführt dass ich nach,
das war doch Form Drittel des Buches bin ich raus gefallen,
habe ich dann einfach eine Seite will ich das lese nicht weiter so da kannst du extrem schneller werden dass du dann,
sie ist das wenn sich gut geschrieben ist wenn es mir inhaltlich nicht bin vol.az weißt du wie es geschrieben ist nicht zu mir passt weg damit schließe ich nicht.

[14:27] Ernst.
Deine diese Buchempfehlung das schneller lesen besser verstehen heißt das glaube ich das liegt auch sogar schon bei mir yorum das ist noch nicht gelesen worden ich bin da,
muss meinen Namen alle Ehre machen der ungläubige Thomas.

[14:45] Ich kann es mir schwer vorstellen bei sehr inhaltsvoll in Fachbüchern die ich teilweise lese weil ich läster dann teilweise Sätze zweimal oder so.
Ja da bin ich bisschen skeptisch muss ich gestehen aber nichtsdestotrotz ich warte auch super skeptisch ich glaube ich habe das 2000,
10 oder 2011 auf einer Konferenz habe ich glaube ich in so ein Mini Workshops zum abpacken halber Vortrag war das von dem Auto.
Gesessen und der hat in seinem Vortrag zwei kleine Übung gemacht mit uns da geht es genau darum augenstörung,
na siehst du da na als ich sag mal,
doch er Ingenieur lastige,
kulturelle Gestalt im Leben er will erstmal so ja was will der denn da jetzt erzählen und ich hatte Übung einfach gemacht und das war schon gigantisch diese beiden Übungen habe ich schon auf dem Schlachter für gesagt dass ich,
grundsätzlich verstanden dass ich schnell lesen kann gut dann habe ich mir das Buch natürliche kaufen diese ganzen Sachen da alles umgesetzt und es hat wirklich bei mir drastisch für ein Hub gesorgt dass ich diese wie gesagt ist absolut.
Ich fand das ist halt es ist halt das Problem dann das während der Stelle eben halt in unserer schulischen Ausbildung irgendwann einem Punkt hängen bleiben dass wir Aufsätze schreiben können ja aber ja beim Lesen,
bleibst dann halt ne waterbirth Antwortsatz ansetzen damit hören wir auf.
Okay dann wird das Buch jetzt priorisieren.
Und sonst wie arbeitest du allein Buch z.b. ich wenn ich was lese ich bin da mit meinem Textmarker drin.

[16:23] Notiere mir die wichtigsten Sachen und ja bin am Ende dann auch mir dass die Infos an digitalisieren so die wichtigsten Sachen,
ich betreibe das schon Aufwand aber ich denke halt dann dann kann ich mir das relativ schnell,
guten Überblick für zum Buch finden uns ja,
ich denke das eine tolle Sache ich weiß nicht was machst du so also ich zerlegt Buch regelrecht Visum,
gediegen in der Zeit wo ich noch analoge also ne gucken was ich in die Bücher gelesen habe habe ich richtig,
mit pausitz es gibt mir diese mini mini Pause Zimmerei kleben kann er das heißt nicht dass ich das jemals wieder aufklapp,
aber ich habe jetzt z.b. vor kurz mit meiner Bibliothek heben beim ich habe mir dabei mir so eine Bibliothek eingerichtet mit Büchern als eine Finger gekriegt wo ich,
2002 positz eingeklebt habe ich jetzt 2017 wieder aufgeklappt stimmt da war was Interessantes drin allein nur dieses,
mache da so posted in hat bei mir dafür gesorgt dass mein Kopf irgendwie das unterbewusst,
schon mal ein bisschen mehr abgespeichert hat,
ich fand es immer faszinierend aber zum Studienkollegen zu haben die da irgendwie mit sämtlichen Farben die diese diese Stadler Box für technische Zeichnung hergibt ihre Bücher da bebildert haben also das habe ich nie hingekriegt,
was ich jetzt aber mache beim dass ich nur zu halt.

[17:54] Im Grunde jetzt seit Jahren eigentlich nur noch digitale Varianten dass ich dann auf meinem eBook-Reader eben Setze.

[18:04] Halt markieren kann wie wie es damals halt mit dem mit dem mit dem Marker gemacht hätten.
Und ich kann mir irgend so Apostels oben dran packen das finde ich gerade im digital projects deswegen schöner,
weil ich jetzt quasi in meiner,
digitale Bibliothek ja da gibt es ich muss mich bekennt nicht nutzt das Kindle Systemen bei die andern kann das soweit ich weiß auch findest du zu den Büchern das alles was du markiert hast.
Ja das heißt du bist gibt da irgendwie so ein Abschnitte gestern rein und du siehst du nur noch die Sätze die du markiert hast oder Wörter teilweise nur,
und dann kannst du da entweder reicht das als Impuls oder du schaffst noch mal auf die Seite.
In dem Buch das nutze ich extrem viel okay.
Sehr cool ja umsonst ansonsten zum Thema wissen also ich kann auch sagen mein Beruf der macht mir echt Spaß und ich bilde mich da gerne weiter und wie gesagt.
Informiere mich viel aber.
Wie Presse ich vielleicht den die Spagat hin nicht zu viel zu machen und andere Dinge zu vernachlässigen wie z.b. eine Familie oder so weil es macht ja Spaß das ganze,
ja wie gehst du damit um also ich weiß.
Die eine Geschichte ist dass ich versuche irgend präsent zu sein,
der Familie das bedeutet ich habe nicht so geregelten Alltag wie jetzt ein Angestellter hat also ich habe nicht nine to five ich habe ja theoretisch die völlige Freiheit zu arbeiten wenn ich lustig bin.

[19:47] Praktisch definiert natürlich mein Bankkonto ein Stück weit schon klar aber dadurch versuche ich dann wenn ich Zeit habe für die Kinder.
Oder auch für meine Frau so für die Familie oder für meine Hobbys oder für Freundes,
im Grunde ähnlich das dann präsent bin ich habe mal als unsere älteste geboren worden ist 2007 von einem Coach und wahnsinnig interessanten Satz bekommen gesagt bekommen es gibt einen feinen Unterschied wir sind zwischen Präsenz und Anwesenheit.
Ja du kannst 8 Stunden anwesend sein und auf dem Sofa sitzen und irgendwelchen Schrott im Fernsehen gucken dann bist du nicht präsent.
Aber es reicht manchmal aus eine Viertelstunde präsent zu sein.

[20:32] Und haben dann alle was von also ich finde blockierte SBB gestern Nachmittag kamen Sohnemann an mit seinem ganzen Lego Gedöns er wollte unbedingt mit mir da so irgendsoein.
Der hat so einen creators Dinosaurier,
Cerro da kann man drei verschiedene Dinos draus bauen ja oder nein Sorten mit zerlegen wieder alle zweiten Einzel,
zerlegen und dann den Alarm ja und das war es ist kein großes Ding ja das ist weiß nicht wann 30 Minuten aber da war ich präsent,
obwohl ich dann wie es heute abend z.b. mit dir ins Büro gehe und einfach mal schnell die Episode,
aufnehmen obwohl ich vor zwei Stunden noch im Kino gesessen habe mit den Kindern also das ist das ist etwas was dann mir wichtig ist dass ich versuche im Gleichgewicht zu halten für mich.

[21:21] Die mich mit den richtigen Themen dann auch zu beschäftigen und da hilft mir z.b. sehr stark dass ich ein Tagebuch führen.

[21:31] Ja jetzt bin ich natürlich nicht der große Schreiberling und auch nicht große Blogger ich weiß das habe ich wahrscheinlich in einer anderen,
deine Tür schon erzählt dieses so ich kann nicht blocken also ich kann schon Technik also technisch gesehen halt schon blocken aber,
ich weiß nicht ich habe weniger Probleme damit regelmäßig eine Podcast Episode zu veröffentlichen das irgendwie regelmäßig ein Block mit inhalt zu bestücken,
habe ich mich beim Fachbuch schreiben ist etwas anders weißt du welche sonnenstück so irgendwie über zwei Monate,
Buch Scheibe das kein Thema aber dieses Schreiben regelmäßig Blogartikel dadurch mir fürchterlich schwer mit der Motivation.

[22:12] Und deswegen ist mein Tagebuch jetzt auch nicht so ein klassisches Tagebuch über das vielleicht vor Augen hat ich habe so ein relativ einfacher einfache Vorlage wo ich einfach rein schreibe.

[22:26] Das ist ganz simpel ab wann ich morgen morgens beim Kaffee gehe ich immerhin nach okay was sind die drei Sachen wo bin ich wofür bin ich dankbar was ist das eine Ding.
Für heute das alle anderen Dinge einfacher über oder überflüssig macht dass es für mich die Frage die mich.
Sehr fokussiert für den Tag weil das ist das was ich auf jeden Fall diesen Tag versuche zu erreichen und dann die tägliche Bejagung wir wissen selber aus der Psychologie wenn du,
im positiven etwas wiederholt regelmäßig formiert sich das darüber das heißt du kannst dich natürlich selber schlecht reden oder selber,
gut reden beides ist in seiner Wertigkeit neutral ist natürlich und seine Auswirkungen fatal wenn es,
nicht richtig macht er das heißt wenn wir sind es immer gewohnt Teil im europäischen Kultur Kontext sehr,
negativ zu denken ja und dann wenn man jeden Tag da sind weg auch ich bin eigentlich so ein schlechter Kerl bist du eigentlich gefühlter irgendwie,
Frist verankert sich um Kopf und dir gleich das ist der Trick in meinem Tagebuch dadurch dass ich jeden Tag.
Oh ja und mache eine positive ja wir haben zu mir selber baue ich da eben halt selber auch Bus im wieder,
irgendwas auf dieses Ding ist zweigeteilt das ist der Abschnitt den ich morgens mache ne die drei Punkte wofür ich dankbar bin was ist das eine Ding für heute das alle anderen Dinge einfacher oder überflüssig macht,
und die tägliche Bejahung ich bin… Und abends mache ich den zweiten Teil dieses DinA5 Blättchen da stehen darauf drei tolle Dinge die mir heute passiert sind.
Wie war meine Zeit Tausch Qualität ich versuche ich einen Skala von eins bis zehn zu bewerten und was hätte ich heute besser machen können und das mache ich jeden Tag das heißt Zion das ist mein Tagebuch soll ich jetzt mal aber da sitze ich im Grunde.

[24:08] Minuten Bach nicht mal dran. Mach ein bisschen länger und das hilft mir dann eben diese Fokussierung zu behalten.
Error den richtigen Dingen kannst du das mag sein dass es wahrscheinlich auch Unterbewusstsein ein eine Mitursache ist warum ich manchmal gewisse Podcast höre oder manchmal gewisse Bücherliste.

[24:29] Ja sowas ähnliches Maja ich habe eine Seite ähnlich wie du eine not to do Liste verfolge Dankbarkeit,
Ja und schöne kleine Ideen entscheidungsliste was ist hört sich auch ziemlich ähnlich an glaube ich,
aber kann ich mir gesagt sehr empfehlen,
ja habe ich am Anfang skeptisch vor gesessen ich kennen Tagebuch schreiben eigentlich nur von meiner jüngeren Schwester aus der Zeit als wir beide noch jugendliche waren,
ich fand es aber komisch dass meine Schwester in Soest rosa Wasser dann nicht mehr zu der Zeit sollte sie hoffentlich jetzt gerade nicht hören,
also andersfarbiges Buch mit verschlossenem inhalt,
das habe ich als Jugendlicher nicht gemacht und deswegen war für mich Tagebuch immer weit weg aber seit ich das jetzt machen sein paar Jahren ist es für mich mit diesem Format was mir Struktur gibt eigentlich immer noch relativ einfache Sachen nicht merken,
die Wirkung kann ich bestätigen ja ist ja,
die nächste Frage vielleicht wann ist genug wann kommst du ins umsetzen machen weil man kann natürlich ein Buch Namen anderen lesen ja wenn man nichts draus macht,
ich habe mal nicht viel von sich meine machst du dir da ein Limit.
Weiß ich nicht jetzt das wird erst mal umgesetzt bevor du es ans nichts daran gehst ja wie gehst du davor,
bei mir ist es so ich bin.
Von Natur aus im positiven Sinne sehr neugierig das heißt ich interessiere mich natürlich erstmal für die Inhalte des was mir da.

[26:06] Robert geben wird aber ab einer gewissen Punkt bei mir diese Neugier in diesen diesen.
Wie soll ich sagen Reiz ist mal auszuprobieren und.
Ich lasse das einfach geschehen ich habe da wahrscheinlich irgendwann so ein Antenne für entwickelt oder so dass ich relativ früh.
Auch wenn ich noch mitten drin bin in dem Buch anfange mir Gedanken zu machen wie kann ich das denn jetzt wirklich umsetzen und teilweise auch schon in die ersten Umsetzungsschritte geht,
das sind die Bücher oder Podcasts kommt auch mal vorbei Bücher ist natürlich sehr intensiv finde ich die lesen die gut finde,
dass ich dann.
Wirklich in die Umsetzung gehe also das war bei mir z.b. damals der Fall beim Pförtner canva ich kannte ja kann bald schon vorher hier auch ein Podcast über kann man aufpassen kann man schon erzählt,
habe dann dieses passt eine Kanban Buch gelesen hat sofort Indium ich warte das Buch noch gar nicht sein wenn ab,
dann habe ich manchmal so bisschen das Problem dann muss ich dann dann dann ziehe ich mich auch selber durch das Buch zu Ende zu lesen weil ich merke oh das funktioniert ja sogar ne.
Ich halte das für furchtbar wichtig weil nicht die Handlung zu kommen bleibst du auf diesem theoretisch abstrakten,
Punkt stehen ja es gibt sicher es gibt sicher Dinge wo du ganz viele Gründe findest warum du nicht in Handlung Kommst,
da helfen dir dann andere,
Konzepte möglicherweise Mastermind Gruppen also Gruppe von Menschen die sich gegenseitig fordern forschen,
oder eben halt ich habe eine Form eines eines eines Coaches oder eines Mentors oder vielleicht doch zu sagen okay ich habe das Thema grundsätzlich verstanden ich will jetzt weiter in die Hand umgehen und besorg mir mal.

[27:47] Seminar oder ein Online Workshop dazu oder irgendwas was mich dann weiter voranbringt aber was mich auch verpflichtet also sag mal.
Dann gegebenenfalls zu sagen weiß dass ich nehme noch ein bisschen Geld in der Hand und bewusst auch mir selber den den den,
Druck zu machen dranzubleiben also ich selbst gibt teilweise richtig viel Geld aus für für Weiterbildung.
Kannst selektiv natürlich aber wenn ich da manchmal zwei 3000 € für diese Weiterbildung ausgebe dann,
habe ich auch den Ehrgeiz dass ich diese Investition noch Befüllen,
das ist natürlich klar wenn man dann Geld ausgegeben hat möchte dann will mal das nicht einfach quasi aus dem Fenster geworfen haben quasi na also ich bin bei dir ganz wichtig in die Hand und kommen,
ja
nur so zu lesen oder nur zuhören heißt es noch lange nicht zu können und erst wenn du in die Handlung kommst kannst du selber Erfahrung sammeln ja also ich sag mal ein Buch war Fahrrad fahren lesen ist zwar ganz schön,
ja aber er macht schon Sinn sich mal irgendwann auf so ein Drahtesel draufzusetzen und es dann auch zu auszuprobieren und dann ist die Frage natürlich wie willst du den nächsten Schritt,
machen ganz natürlich dann selber so lange auf den Drahtesel herumexperimentieren bist du das dann kannst das war ja so der Klassiker als für Jugendliche oder Kinder waren,
haben sie schon lange auf Inlineskates gebrezelt oder erwähnen Skateboard oder irgendeinem mountain bike oder BMX Rad oder was auch immer.

[29:40] Dass wir sehr viel selektiver werden was Wissensaufnahme angeht als Erwachsene ja also Kinder z.b. lernen bedingungslos Sprachen,
dann lernen wir eine Fremdsprache wahrscheinlich zu drei Wochen bevor wir in den Urlaub fahren,
das ist ja diese selektive lernen dass er für uns als Erwachsener ganz wichtig ist so lonesome Alltag mit dieser Informationsflut klarzukommen,
das nicht das ist wir so dann ab Paket und wenn das Gehirn anfängt sich umzubauen auf das Erwachsenenalter dann besitzt das bei denen auch einen aber ich sehe das ja jetzt auch meine Kinder 47 und 10,
die lernen bedingungslos wenn ich den irgendwas dann für ihn im Thema erzähle dann.
Mag es sein dass sie nicht besonders interessiert sind an dem Thema oder motiviert sind dann Thema aber sie mit der Fragen ist nicht warum sie es eigentlich lernen müssen und da hilft uns als Erwachsener eben halt entweder diese Mastermind,
weiter dass ich andere Erwachsene sehe dieser,
oh mann ey wenn er das umgesetzt kriegt dann bleibe ich mal besser dran weil sonst sehe ich irgendwie doof aus in meiner Gruppe,
ja oder die anderen pushen eins und ich komme jetzt mal jetzt geht’s nicht weiter wie sagen die Engländer so schön prokrastinieren also ne irgendwie,
trödeln und gute Gründe finden war meins nicht mehr sondern Ja mach jetzt jetzt um,
oder eben hast du sagen ich investiert z.b. eben halt auch in in höherwertige Weiterbildung oder oder auch Menschen die mich da an der Stille voranbringen aber ich weiß dass es dir mal wichtig ist.

[31:03] Er schon schön vielen Dank für deine Antworten ja,
was haben wir noch ein konkrete Sache vielleicht ganz oft das Thema Soft Skills ist ja ist,
sie soll ich sagen nichts.
Blick weiß ich wie ich das ausdrücken soll ist nicht so präsent meiner Meinung nach so in der Welt,
z.b. Projektmanagement wenn man sich da ein Buch kauft da steht da viel über Methoden Techniken und so weiter aber über die Softskills,
also selbst Bücher.
Wenn man nach Softgels Google sind da gibt’s nicht so viel ne nichtsdestotrotz ist das ja ein sehr wichtiges Thema ich persönlich,
gut habe jetzt eine Buchempfehlung dadurch habe euch paar Hinweise gekriegt wo ich sowas herkriege andererseits.

[32:01] Für mich ich höre jetzt Podcast aus für Führungskräfte da denke ich einfach,
was machen die denn die ganzen Tag letztendlich sind das fast nur oder was heißt was noch viele Soft Skills ne Kommunikation mit den Menschen.
Und deswegen finde ich das sehr interessant weil das braucht man ja auch.
So für sich man muss dafür ja keinen Führungskraft sein und deswegen finde ich das auch sehr interessant,
aber auch einfach mal um seine Führungskraft vielleicht auch mal bisschen besser zu verstehen finde ich das auch eine tolle Sache ja deswegen vielleicht eine Frage an dich.
Wie wie denkst du kann man sich Softgels aneignen Haspa Tipps Techniken.
Also Soft Skills sind ja im Grunde all die ganzen Sachen die sich so um die Methoden herum Ranken wo es uns in zwischenmenschliche geht meistens,
ja das hat größer als erwähnt Kommunikation,
Führung von Menschen definitiven Soft Skill Selbstführung Rauchen softskill dementsprechend.
Ist es so also bei mir kalt sich das so in mir Firma zwei bis drei Themenschwerpunkte auf für die Antwort das eine ist erstmal es gibt wahnsinnig viele Soft Skills als Lösungen für ein Problem,
ja es gibt verschiedene Lösung zum Thema Kommunikation es gibt verschiedene Lösungen fürs Thema führen von Teams es gibt verschiedene Lösungen fürs Thema Selbstführung und so weiter und so weiter alle Soft Skills und ich bin da.

[33:35] Meistens sehr selektiv was diese.
Hills angeht wenn ich das erste Mal mit Lösungen Lösungsvorschlägen in Kontakt komme ich bin von Natur aus so gestrickt dass ich es von dem Meister lernen will,
ja also das ist ja auch diese diese diese denke die EZB seit 4000 in der chinesischen Kultur ist es gibt den großen schwertschmiedemeister,
zum Thema softskill und eine mögliche Lösung eines.
Problem in diesem Kontext erstmal die Frage ist die Person die mir da was erzählt einen Meister.
Und damit verbunden möchte ich einfach die den Nachweis haben dass die ihre eigenen Sachen.
Erfolgreich bei sich selber angewendet und implementiert haben und jetzt eben diese Erfahrung weitergeben,
ich verstehe du bist halt ein Ingenieur du willst Beweise haben es ist es ja mag sein dass es vielleicht auch so ist es geht mir gar nicht um beweise es geht mir einfach darum vertrauen,
ja das sind ja Amerikaner sein dass das schön eat your own dog food,
ich erlebe gerade in diesem ganzen softskill 6 Uhr halt wahnsinnig viele Leute die damit wahnsinnig tollen Ideen und Angeboten um die Ecke kommen wo ich mein von das Gefühl hat so.

[35:12] Wenn ihr seitlich bei sich selber auch einsetzen und da komm ich dann auch mal so ein bisschen an so einem skeptischen. Ich denk so glaube ich nicht,
na da bin ich erstmal sehr selektiv das heißt ich gucke mir Konzepte im softskill erstmal an und versuche für mich herauszufinden,
hat das Hand und Fuß.
Hat das auch in irgendeiner Weise für mich getan es den von mir das Vertrauen geben wenn ich jetzt schon meine Zeit in diese soft-skill.

[35:40] Aufbau dieses Softskills Benutzung dieser Lösung dieses Konzeptes stecke dass ich wirklich jetzt am Ende des Tages hingehen,
etwas lerne was ein Meister auch schon selber angewendet hat und nicht irgendwie hinter nach dem Jahr versteht so ja das war alles nur heiße Luft die da durch die Gegend gepumpt wird und glaub mir im Internet wird viel heiße Luft durch die Gegend.

[35:59] Wenn ich mich aber entschieden habe für dieses softskill oder die Methode Lösungskonzept dann kommt sie quasi der zweite Teil meiner Antwort und das versuche ich das erstmal selber anzuwenden weil ich versuche erstmal rauszukommen liegt mir das.
Ja ich experimentiere wahnsinnig viel mit neuen Ideen und neuen Kunden mit Hoden und neuen Konzepten und.
Ich schmeiße wahrscheinlich habe ich habe noch niemals on Sonne Sonne Sonne Sonne Statistik geführt aber ich weiß gefühlt glaube ich 80% von den Dingen die ich da ausprobiere weg.
Weil sie einfach nicht zu mir passen weil sie nicht in meinen Alltag passen weil ich sie gedanklich nicht so durchdringen kann dass ich sie für die Anwendung nachvollziehen kann,
also das Gefühl habe okay alles klar da gibt’s noch ganz viele spannende Türen dich alle noch nicht kenne wohl ganz spannende thematische Räume hinter sind aber das Grundkonzept war für mich.

[36:54] Anwendbar weißt du noch auf einem absoluten Lehrling 1 Lehrjahr Löffel.
Aber schonmal zumindestens das Gefühl ab okay ich kann mit diesem Softskills damit diesen Ansatz den ich da,
Pass auf den Zettel übergeordnetes aber dieser Ansatz zu diesem Thema kann ich grundsätzlich mal schonmal was anfangen und dann kommt quasi der dritte Teil.
Dann gehe ich hin und versuche das Thema zu vertiefen und dann kommen wir in das Thema,
Weiterbildung, das Thema Coaching Mentoring und so weiter oder auch backen sind eine super Möglichkeit auch dieses Thema weiter zu vertiefen und sich einfach mit anderen auszutauschen die gleiche Erfahrung machen.
Was macht ein okay da der oder die nutzen die Methode so und so und ich habe es jetzt immer entweder anders verstanden oder ach guck die haben da andere Anwendung als ich es bisher mache es ja auch mal interessant kann ich auch mal überlegen.
Um dann Schritt-für-Schritt da rein zu wachsen ja und dann kommen wir ganz ganz wichtigen Punkt schon im Grunde bei dem zweiten Teil meine Antwort,
ist das überhaupt geeignet für mich komme ich schon in die Anwendung und damit in die Praxis ich glaube Softskills perse kannst du.

[38:04] Nur wirklich veränderlichen vertiefen und dann quasi zu allem zu einer Unterbewussten Routine wie Autofahren werden lassen wenn du es anwendest,
und das ist und das ist etwas ganz ganz wichtig ist aus meiner Erfahrung es dauert einfach das braucht Zeit ja Führung zu lernen,
Kommunikation zu lernen remote Teams zu führen all diese Sachen wo es ums zwischenmenschliche geht,
sich da weiterzubilden das kann teilweise Jahre dauern und dann muss man sich einfach Borussia dass ich da dran bleiben deswegen bin ich damals vorne Susi,
tiefers badeninvest meiner Zeit in solche Sachen abgeben wenn ich aber mich entscheidet ziehst du ich.

[38:45] Es interessant spannend ja hättest vielleicht einen Tipp da spezielle fremd Bereiche wo man sich Software Skill Zeit für den,
Ingenieurs Alltag sage ich mal an eigenen könnte so wie ich,
vorgeschlagen habe Führung mit Schleich andere Bereiche die dir einfallen ja die da passen würden also ich sag mal gerade für Ingenieure gibt es eben zwei große Schwerpunkte,
die wird nicht von Hause aus mitgebracht bekommen haben das ist eben Kommunikation.
Er ist bedarf nicht dieses Soft Skills und PC in seiner Berufung excellent zu sein,
Soft Skill hilft aber trotzdem sehr stark im Projektkontext was habe ich mit mit absoluter Experten,
zu Themen zu tun gehabt die,
Kommunikation irgendwo so ich sag mal im jugendlichen Alter stehen geblieben sind photoscan ja das ist natürlich dann die Herausforderung scuffen damit komme ich zum zweiten Thema,
Führung haben wir auch nicht gelernt und das ist etwas gerade im Ingenieurs Kontext ist das eigentlich auch nie ein Thema her keiner von uns hat irgendwann mal Führungsthemen.
Gelernt und dementsprechend auch das,
wie gelernt sein ich kann mal gerade wenn man genau so eine so eine nötige Truppe wie softwerker Attila Ingenieure ja so alles sofahus im technischen Kontext führt ich glaube das ist eine der größten Herausforderung solche Teams zu führen weil sie auch.

[40:27] Eben eine ganz.
Eigene geistige geistige Haltung haben ja.
Und dementsprechend ist gerade ja ich sage mal diese diese.

[40:43] Diese Führung von diesem Typ Mensch glaube ich schon durchaus eine ganz besondere Ausführung.

[40:52] Und die.
Das Erlernen von Führung dessen zu die beiden wesentlichen Softskills die ich für wichtig halte es überlege ich gerade was lernen sonst noch so soft skills die mit Sicherheit gibt.

[41:07] Gucke gerade mal im Internet was haben wir denn hier.

[41:13] Sehr schöner sein das Internet hier so schöne Sachen.
Genau also ich meine man kann jetzt nicht weiter rein gehen z.b. ne also wenn ich in Führung bin kann ich mir überlegen was gibt’s für dann wiederum,
weitere Vertiefung Richtung Herr Zeitmanagement ja Ivan Blatter kann ich absolut empfehlen ja delegations Kompetenz Band wir opernkritik Kompetenz auch so ein Thema ja auch gerade wieder technisch geprägten Menschen.
Ich glaube das ist aber jetzt nicht von unser Profil speziell Ding aber Kritikfähigkeit so bewusst sich zu reflektieren Kritik umzugehen auch Kritik zu geben da sind wir wieder beim Thema,
auch auch Führung und Kommunikation dass ich auf einer,
wertschätzen Art und Weise Kritik gebe aber auch damit umgehen kann wenn ich auf eine vielleicht auch völlig falsche Art und Weise Kritik zurück zurück bekommen und dann,
mit dieser Kritik umzugehen zu verstehen warum kritisiert mich diese Person will sie mir wirklich will sie mich weit mir weiterhelfen,
ja oder kritisiert sie mich und z.b. kann einfach auch in Waltrop versein kritisiert sie mich eigentlich deshalb weil sie gegen meine Argumente keine Gegenargumente mehr hat und dann auf die persönliche Ebene abrutscht,
er kann ich selber überlegen wie ich mit Kritik umgehen was haben wir noch Jakob fleetcompetence Netzwerkfähigkeit das sind ja auch Sachen Empathie,
in andere Menschen hineinzuversetzen musst halt gucken was was Team sind wo du sagst okay da will ich mich weiterentwickeln und ich glaube was da hilfreich ist in diesen ganzen Kontext gerade bei den sozialen Kompetenzen.

[42:52] Dass ich erstmal meine Stärken verbessern.
Ja viele von uns schauen immer so ja ich habe da so eine totale Schwäche im Bereich keine Ahnung Selbstbewusstsein Catterfeld nachher ich nehme jetzt was keine Ahnung,
jetzt versuche ich das mal erstmal zu verbessern aber eigentlich ist es viel viel effektiver erstmal seine Stärken weiter auszubauen,
ja es ist bei mir genauso ich habe auch meine Schwächen und es ist auch immer ich habe das wissen nicht mit Löffeln gefressen,
na das heißt ganz viele Themengebiete wo ich vielleicht möglicherweise und dass das ist ja das Schöne an dem Format was wir auch gerade machen mit rosa weiß ich gar nicht müsste ich vielleicht zwei Firma recherchieren.
Dann mal zu versuchen seine Stärken weiter auszubauen weil das hilft mir da viel mehr Routine noch zu bekommen dann werde ich da noch schneller effektiver weil das meine Stärken sind weil das Dinge sind,
die mir liegen und dann kann ich mir hingehen und sagen so okay was sind denn vielleicht so.

[43:50] Schwächen Bus hilft sie auf ein Mindestmaß mal anzuheben mehr ausreichend ist gut genug ich muss dann nie,
Profi werden aber nur wenn ich ausreichend gut genug im Bereich,
mit moderationskompetenz beispielsweise bin reicht das möglicherweise aus für meinem beruflichen Alltag wird immer eine Schwäche sein ja ich werde nie der Star Moderator eines Workshops,
ja aber nur mal so eine kleine Runde zu moderieren oder mal so ein Meeting Moderation zu übernehmen das kriege ich schon irgendwie hin dass es auch halbwegs vernünftig läuft reicht ausreichendes Takko,
ha ha sehr gut.
Was ich so an da bin ich nicht ganz auf dem falschen Weg beruhigt mich schonmal ziehen danke ja das wäre es glaube ich auch schon mal was verschwand jetzt mal vor meiner Seite.

[44:34] Das sind viele neue Infos die ich erstmal wieder verarbeiten ja werde und kann.
Ich bedanke mich sehr ganz herzlich für deine Zeit dass du mir hier die Fragen beantwortest und ja.

[44:48] Danke schön ja und von meiner Seite war meine Freundes war meine Ehre Thomas dass du heute hier warst und einfach mal dieses offene Format.
Ihr von den Menschen call genutzt hast und vielleicht konnten wir auch den ein oder anderen hören damit weiterhelfen weil wie gesagt ich glaube du bist nicht der einzige mit diesen Fragen und das ist einfach eine Möglichkeit da auch,
schick mir die noch mal das ein oder andere Nico zugeben ja vielen vielen Dank dass du dir die Zeit genommen hast und auch den Mut glaube das nicht sehr verständlich,
hier einfach mit dabei zu sein und einfach mal gemeinsam drüber zu quatschen danke schön cool danke.

[45:22] Ich mache diese einzeln Mentoring Call sehr regelmäßig sowohl eins zu eins für Entscheider im Projektmanagement wie aber auch für ganze Teams und wird dir dieses Format gefällt und Du Ideen oder Fragen hast dann sprich mich gerne an wir können schauen,
ich dir oder deinem Team mit so einem Menschen call weiterhelfen kann,
das war die heutige Episode des zurzeit,
der Projektmanagement Podcast für Entscheider ich will mein kriegen und danke dir fürs Zuhören ich wünsche dir eine schöne Zeit lach viel und habe viel Spaß was immer du auch gerade machst und so sage ich tschüss und bis,
zum nächsten Mal.

[45:56] Music.

ZA134 Mentoring im Projektmanagement und was HILTI anders macht

15.08.2017 28 Minuten



On Air in dieser Episode

avatar Maik Pfingsten
avatar Christoph Wetter

Zusammenfassung

Ich werde immer wieder gefragt, was Mentoring ist und wie das funktioniert. Da mir selbst das immer schwer fällt zu erklären, habe ich meinen ehemaligen Mentee eingeladen. Er kann eure Fragen aus seiner Sicht viel besser beantworten.

Ich bin im Gespräch mit meinem ehemaligen Mentee Christoph Wetter. Wir unterhalten uns darüber, warum Mentoring so wertvoll sein kann und wie er und sein Projektteam bei HILTI davon erfolgreich profitiert haben. Anschließend sprechen wir darüber, wie das Mentoring ihn in eine neue Rolle gebracht hat und wie er heute als interner Mentor bei HILTI tätig ist. In dem Gespräch geben wir Tipps und Tricks und zeigen, wie ein erfolgreiches Mentoring dem Projekt mehr Sicherheit gibt und die Möglichkeit schnell zu lernen und umzusetzen.

Verweise in der Episode

Transcript

Herzlich Willkommen beim Zukunftsarchitekten, der Projektmanagement Podcast für Entscheider. Am Mikrophon ist wieder Maik Pfingsten. Als Trouble Shooter aD gebe ich euch Tipps und Impulse, damit ihr eure Projekte zum Erfolg führen könnt.

Ich werde immer wieder gefragt, was Mentoring eigentlich ist und wie das funktioniert. Und dabei fällt es mir selbst oftmals sehr schwer zu erklären, was da eigentlich so hinter steckte. So dachte ich mir, ich lade einfach meinen ehemaligen Menti ein und der kann eure Fragen aus seiner Sicht viel, viel besser beantworten. So wirst du in der Episode erfahren, warum Mentoring für dein Projekt so wertvoll sein kann, wie ein Unternehmen davon profitiert und was für spannende, persönliche Entwicklungen sich daraus ergeben.

Ja, heute darf ich einen ganz besonderen Menschen im Podcast begrüßen. Er ist Diplom-Ingenieur Verfahrenstechnik, hat das in Stuttgart studiert, ist dann 2003 als Projektingenieur bei Hilti in die Entwicklung eingestiegen, 2005 den nächsten Schritt gemacht in Richtung technische Projektleitung und dann 2010 in die Projektleitung übergegangen. Und ich darf heute sagen, er macht einen ganz wesentlichen neuen Schritt und über den werden wir heute reden und ich freue mich sehr, hier im Podcast zu begrüßen Christoph, Christoph Wetter.

Maik: Hallo Christoph.

Christoph: Hallo Maik. Schön von dir zu hören.

Maik: Ja, ich dachte, wir besprechen heute mal ein etwas außergewöhnliches Thema, weil ich glaube, dass du, und vor allem mit dir zusammen, dein Unternehmen, ihr geht ja gerade einen Schritt, der aus meiner Sicht außergewöhnlich ist und ich glaube, das einmal ein bisschen zu besprechen, kann durchaus sehr interessant sein. Wir beide kennen uns ja im Grund schon seit, ich sage mal, round about fast über drei Jahre und wir haben ja jetzt in dieser Zeit zwei verschiedene, ich sage mal, Situationen oder Zeit miteinander verbracht. Das eine war ja dein Projekt, wo ich als Mentor dich und dein Projekt begleitet habe. Und der zweite Teil eben, da geht es drum, Aufbauen des internen Mentors. So ein bisschen haben wir das hier auch für die Hörer ein bisschen aufgedröselt und ich würde sagen, wir steigen einfach mal in diesen ersten Teil ein. Mentoring im Projekt. Warum habt ihr damals das Mentoring gestartet? Und was waren aus deiner Sicht so die Highlights dazu?

Christoph: Okay, gestartet hat es eigentlich bei uns im Projekt beziehungsweise auch bei uns intern in der Firma, wir sind in das Thema Requirements Engineering eingestiegen und haben dann doch festgestellt, ganz so trivial ist die ganze Geschichte nicht und es hat auch, intern gab es wenig Erfahrungen, wie man das denn nun über so einen ganzen Projektlebenszyklus durchzieht. Wir haben es zwar dann vielleicht hergekriegt auf der einen Seite irgendwelche Requirements niederzuschreiben, aber wir haben uns extrem schwer getan, dann doch konsequent so Themen, wie Auseinanderhalten von den Requirements und den Projektanforderungen und den Anforderungen für das Produkt. Wo gehört jetzt was hin? Und da kam eigentlich die Idee auf, lasst uns doch einen erfahrenen Kollegen suchen und lasst uns doch einmal so einen Projektlebenszyklus durchspielen vom Anfang, vom Aufnahme der Anforderung an das Produkt bis zum Ende und das irgendwie darstellen auch übersichtlich mit Hand und Fuß, dass wir dort einfach einen Schritt weiterkommen, weil selber wären wir mehr oder weniger ein bisschen planlos durch die Gegend gerannt und vermutlich auch gescheitert, insbesondere weil wir eben auch aus dem Projektteam extrem wenig Erfahrung hatten, was das anging.

Maik: Und ich erinnre mich noch gut, wir haben ja dann vor drei Jahren quasi gestartet miteinander, da waren ja eine ganze Menge, ich sage mal, viele grundlegende Fragen erstmal im Raum. Das war ja so das, was ich am Anfang wahrgenommen habe. Wie hast du das gesehen?

Christoph: Es kam natürlich sehr viel Unsicherheit und eben auch diese Fragen, was machen wir überhaupt mit dem und was bringt es uns? Und jetzt müssen wir alles neu machen oder das kostet uns ja so viel Zeit, das hat doch früher auch immer alles funktioniert. Da waren schon sehr viele Bedenken auch im Projektteam und da jemand  zu haben, der einfach die Erfahrungen mit sich bringt aus zig Jahren, aus zig Projekten und das rüberzubringen, das war schon sehr wichtig und auch enorm hilfreich. Weil, das hat ein bisschen diesen Impuls gebracht, a lasse uns das jetzt doch probieren und lasse uns das durchziehen und ein bisschen Begeisterung reinzubringen, weil ohne das hätten wir das nicht geschafft.

Maik: Genau.

Christoph: Und das war sicherlich auch eines der Highlights, weil wir einfach jemand hatten, der uns da so an der Hand genommen hat und der auch gesagt hat, jetzt machen wir das, das und das. Und wir hätten halt dann wahrscheinlich viele Sachen einfach nur halbherzig beziehungsweise wären auch verloren gegangen und man hätte sie gar nicht gemacht. Das wäre sicherlich passiert, wenn wir niemand hatten, der das gut und strukturiert durchzieht.

Maik: Wie war so für dich und dein Team die Erfahrung? Wir haben ja den Kickoff-Workshop gemeinsam gemacht, auch zusammen mit dem Kollegen aus dem Marketing, mit dem Franz. Und haben dort mit dem System Footprint ja erstmal überhaupt diese Diskussion, was sind die Wünsche, was sind die Anforderungen aus Sicht des Marketings an euer Produkt, was ihr ja im Rahmen dieses Projektes entwickeln wolltet. Dann sind wir aber übergegangen in dieses Veto-Elementoring. Das heißt, wir haben ja dann uns vereinbart einmal die Woche eine Stunde in einer Skype-Session quasi über eure Themen zu diskutieren, über eure Probleme zu diskutieren, über eure Fragen zu diskutieren. Und ich erlebe häufig immer in Gesprächen, dass dieser virtuelle Ansatz oftmals noch so ungewohnt ist. Wie war so eure Erfahrung damit?

Christoph: Unsere Erfahrung war, am Anfang war das tatsächlich ungewohnt. Muss ich mal ganz ehrlich zugeben, aber wir haben uns, im Laufe der Zeit haben wir uns da richtig in das Thema eingearbeitet und das Coole ist einfach, man hat solche kurzfristigen Ziele und man kann auch in diesen, wenn man das wöchentlich macht oder auch zweiwöchentlich, man gibt sich Sachen vor, man committet sich zu Themen und man bearbeitet die. Und es kommen dann einfach viele Fragen auch in dieser Bearbeitungszeit und die kann man dann relativ schnell und konsequent lösen. Und das hilft einem natürlich dann im Laufe der Zeit, weil man selber immer besser wird und man lässt das Thema auch nicht schleifen. Das ist ja oftmals ein kritischer Baustein, dass man zwar dann schön startet mit einem Workshop und dann flacht das dann ab und dann schläft das dann ein und irgendwann so ganz am Ende, jetzt muss ich dann ja doch noch mal schnell das irgendwie zusammenschreiben. Und unsere Erfahrung war einfach durch die Kontinuität in diesem Prozess und in diesem Mentoring, dass wir einfach dieses Level hochhalten konnten und das Interesse hoch halten konnten und am Ende auch ein extrem gutes Dokument herausgekommen ist.

Maik: Ich erinnere mich noch an so zwei Aussagen, zwei Momente, die du in der Zeit damals mal gemacht hast. Das ist mir bis heute hängen geblieben. Das eine war, wir haben, ich versuche es noch mal zusammen zu kriegen, wir haben irgendwann mal einen Call gehabt, da hattet ihr eine super brennende Frage. Ich weiß noch quasi, ihr seid mir um 10:00 Uhr mehr oder weniger durchs Skype ins Büro gefallen mit dieser Frage rein, die euch so auf dem Herzen gebrannt hat, die für euch so entscheidend war, ihr habt auch, glaube ich, schon Tage vorher darüber diskutiert und dann haben wir das besprochen und ich habe aus meiner Sicht Feedback gegeben, wie ich das lösen würde. Und dann waren wir nach 20 Minuten durch und alles klar und dann seid ihr sofort losgezogen, jetzt wissen wir, wie wir es umsetzen. Gut alles klar, bis nächste Woche. Wir nehmen uns das und das und das vor. Und ja, schönen Tag. Und ich saß da so nach 20 Minuten, denke so, wo du mir im Nachhinein mal reflektiert hast, das war so wertvoll, wie war das für dich?

Christoph: Ja, das war einfach, wir sind dann oft gescheitert an solchen Formulierungsthemen oder wie setzt man irgendwelche, Variantenmanagement und solche Themen, das war, glaube ich, genau der Punkt, um. Und wir hatten so eine Idee und wir wussten nicht, wie wir die umsetzen können. Und dann hat Maik uns einfach auch seine Erfahrung und ein paar Hints gegeben und wo wir, Licht auf, genauso müssen wir das machen und wir haben gesagt, brauchen wir nicht mehr den Kollegen, das machen wir jetzt selber. Und das hat sich eben so ein bisschen so eingebürgert dann, weil wir einfach festgestellt haben, wir werden ja selber fit in diesem Thema. Und wir haben halt auch gesehen, dass das Dokument so viel wertvoller war, als das, was wir vorher hatten und uns auf der einen Seite zwar viele Fragen aufgeworfen hat, aber am Ende deutlich mehr Antworten. Und wir dann einfach auch projektmäßig oder produktmäßig so genau wussten, was wir denn eigentlich haben wollen und wir konnten das auch nach extern extrem gut, also extern, das heißt, innerhalb unserer Firma so gut vertreten und so gut verkaufen, mit so wenig Rückfragen und so viel Klarheit, dass die Leute gesagt haben, „stark, Projekt super, so etwas Gutes hatten wir noch gar nicht.“ Und das war eigentlich so der Knackpunkt, wo die Leute dann selber eingestiegen sind in das Thema und dann auch weiter arbeiten wollten und das Ding eigentlich auch zu einem Ende bringen wollten und das war eigentlich so mit der größte Erfolg eigentlich in der ganze Geschichte.

Maik: Also ich erinnere mich noch gut. Wir haben ja im Grunde drei Teile damals durchgesprochen. Das Lastenheft, dann Systems Requirement Specification und die System Architecture Spezification. Ihr habt ja wieder intern andere Begrifflichkeiten für diese Artefakte und von Mal zu Mal, wenn wir diese Review-Workshops gemacht haben, wurde das irgendwie auch insgesamt für alle Beteiligten einfacher. Ich habe noch nie so eine Review-Workshop erlebt, wie den bei dem dritten Artefakt, also der Architektur-Spezifikation oder bei euch ja DES, wo wir ja innerhalb von drei Stunden, glaube ich, durch waren.

Christoph: Ja, so ungefähr.

Maik: Also da habe ich dich angeguckt und gesagt, wow, ihr habt es wirklich komplett begriffen. Die andere Sache, wo ich mich gut daran erinnere noch aus der Zeit damals. Wir hatten ja eine Flatrate vereinbart, eine monatliche Flatrate unabhängig davon, komme, was wolle, einfach diese monatliche Flatrate. Auch das ist ja ungewöhnlich so im normalen Kontext, den ich in Projekten häufig erlebe, und da kamst du mal irgendwann, ich glaube, ein halbes, dreiviertel Jahr später, weiß ich noch, haben wir darüber gesprochen und du sagtest, du warst heilfroh, dass wir das damals vereinbart haben, weil irgendein Top-Manager um die Ecke kam, so nach dem Motto, Management by Corner, jetzt hast du einen neuen Zusatzjob an der Backe, wo sie dich damals in einen, ich glaube, Arbeitskreis oder so reinstecken wollten, wo du sagen konntest, okay, ja können wir machen, aber da sitzt der Herr Pfingsten, der kriegt sein Geld, ob ich jetzt da in den Call gehe oder nicht. Und dann ist so ein Nachdenken bei deinen Chefs im Kopf passiert. „Ja, Herr Wetter, gehen Sie besser noch mal zum Herrn Pfingsten, das ist schon okay“, wo du merktest, das hat für dich noch mal auf einer ganz anderen Ebene einen Hebel. Wie war das? Wie siehst du das?

Christoph: Ja, der Vorteil an der Flatrate war einfach am Anfang, dass wir so unbedarft einfach anfragen konnten, ohne mir Gedanken zu machen, muss ich da jetzt schon wieder 500 Euro plus, minus irgendwo verbuchen oder dann wieder meinen Chef fragen, da brauche ich noch Budget, weil ich da noch mal oder ich habe da noch mal mehr gebraucht, wie ich eigentlich geplant hatte. Das hat halt uns relativ auf der Kostenseite sehr viel Sicherheit gegeben und wir konnten einfach darauf los fragen und mussten nicht überlegen, jetzt sind es schon wieder, jetzt ist die Zeit schon wieder abgelaufen. Es war so ein, insbesondere weil wir halt doch alle blutige Anfänger waren auf dem Thema und das bietet sich so am Anfang schon einfach an, weil man den Druck da herausnimmt und extrem viele Freiheiten hat und man kann natürlich eben auch dann wiederum die Karte spielen, wir haben uns jetzt dazu committed, wir ziehen das durch, wir zahlen auch dafür. Management, bitte lasst uns das jetzt auch konsequent durchziehen und zieht uns da nicht ab und lassen wir die Kohle da brach liegen. Das hat so zwei Vorteile. Aber der größte, sehe ich schon, in dem Punkt, wir können einfach fragen und zwar egal wann, egal wie, egal wie oft.

Maik: Stimmt, das habt ihr auch gerade am Anfang sehr positiv wahrgenommen, dass ihr wirklich viel genutzt habt. Das waren jetzt so die ersten eineinhalb Jahre, wo ich dich und dein Projekt begleitet habe und dann ist ja etwas entstanden, also da war das Projekt abgeschlossen im Grunde, also das Mentoring, das Projekt war nicht abgeschlossen. Es ging ja jetzt in die Umsetzung und in den Test und so weiter. Da seid ihr ja gerade im Launch in Richtung Markt. Aber du kamst dann damals mit einem Gedanken auf mich zu, nach den eineinhalb Jahren, erinnere ich mich noch gut, wo du sagtest, „hör mal ich habe mit meinen Chef gesprochen, wir haben da eine Idee, wir gehen da einen neuen Weg. Kannst du mich da unterstützen?“ Was ist damals passiert?

Christoph: Ja, was damals passiert ist? Bei uns in der Firma gibt es natürlich Gruppen, die sich rein um diese Prozesse und so weiter kümmern. Was wir aber hier festgestellt haben, dass oftmals diese Leute extrem weit von den Projekten weg waren. Und dann kam so die Idee, wäre es vielleicht sinnvoll, dass wir hier intern bei uns in der Projektleitergruppe so eine Art eigenen Mentor haben, der diese Philosophie in die einzelnen Projekte quasi hineinträgt. Es gibt da wirklich spezifisch um dieses Thema Requirements Engineering und wie können wir die Projekte intern bei uns motivieren, begeistern, unterstützen, supporten und muss das immer ein Externer sein oder können wir das auch als eine interne Stelle definieren und zwar nicht eine Vollzeit, sondern ganz spezifisch nur einen Teil des Jobs, weil wir gesagt haben, es macht natürlich Sinn, dass diese Person auch weiterhin selber Projekte bearbeitet und immer am Puls der Zeit ist und nicht irgendwo aus dem Projekt-Alltag herausfällt, weil das eine ist reines Consulting und das andere ist reine Projektleitung und wir haben gesagt, vielleicht macht so eine Mischstelle ja ganz viel Sinn, weil man hat einfach auch diese Tücken und Schwierigkeiten im Projektmanagement einfach hautnah und kontinuierlich miterlebt. Und da kam einfach so dieser Gedanke auf, vielleicht sollten wir uns überlegen so etwas bei uns intern aufzubauen.

Maik: Also ich erinnere mich auch gerade sehr gut an diese Zeit, wo du dann auch auf mich halt  zu kamst und sagte auf der einen Seite, ihr habt genau diese Gespräche geführt und die Entscheidung zusammen mit deinen Chefs war eben halt, du gehst dieser Rolle als Person dann auch in diese Richtung, als interner Mentor in Richtung System Engineering und zum einen hast du direkt die klare Frage gestellt so, Weiterbildung zu einem Systems Engineering, ob ich das machen könnte oder ob ich da eine Empfehlung hätte und auf der andere Seite eben halt den Wunsch noch mal quasi im Anschluss eine Begleitung als Mentor. Also ist schon ganz lustig. Als Mentor fürs Mentoring, also quasi, dass du eben in diese Rolle hineinwachsen kannst und von mir das ganze Handwerkszeug lernst, dass du selbst als Mentor intern starten kannst. Und da haben wir damals darüber gesprochen, dass ich dir sehr empfohlen habe die Systems-Engineering-Weiterbildung von der GfSE, also im Incose dieser Weltverband zu machen, weil das aus meiner Sicht eine sehr gute, sehr umfangreiche Fortbildung ist. Und ich werde auch immer wieder gefragt, ist das was? Kann man da hingehen? Wie war deine Erfahrung? Wie war dein Erlebnis? Was hast du da so an Highlights?

Christoph: Also das Highlight? Das waren alles Highlights. Wie gesagt, ich hatte ja mit, ich bin ja so Quereinsteiger in das Thema Requirements Engineering und dann kam eben dieses Thema System Engineering so ein bisschen ins Spiel und ich war dann auf dieser Schulung für den Level C in Hamburg. Das war extrem genial. Ich habe so viele Leute kennengelernt, die mit den gleichen Themen zu tun haben und man hat erstmal auch, ich sage mal so, ein Eye-Opener war das, es dreht sich nicht nur alles um die Anforderungen, sondern es sind so viele Themen und so viele Perspektiven und Sachen, die man eigentlich als System-Engineer betrachten sollte und auch kann. Da kann man ein ganzes Berufsleben, glaube ich, mit füllen. Und für mich war eigentlich dann der Punkt, wo mir dann der Maik auch wieder extrem geholfen hat, okay, welche Themen sind denn jetzt für uns vielleicht die gewinnbringendsten, weil man kann nicht immer alles auf einmal machen und alles super und perfekt, sondern man muss ich einfach auch fokussieren und konzentrieren und durch diese Diskussion, die wir zwei geführt haben, Maik, haben wir natürlich ein bisschen die Fokuspunkte herausgearbeitet, wo wir gesagt haben, an der Stelle, an der Stelle und an der Stelle sehen wir eigentlich einen großen Benefit für uns in der Company. Das können wir auch gut transportieren. Da müssen wir nicht alles neu erfinden, aber wir können hier ganz viel Knowhow und Wissen bei uns in die Firma hineinbringen. Und das war eigentlich das, was wir dann in der letzten Zeit eigentlich so ausgearbeitet haben, wie können wir das Thema System-Engineering hier stärken? Und wie können wir das transportieren? Und welche Elemente nutzen wir aus dem ganzen Sammelsurium und aus der ganzen Vielfalt dieses Themas und was ist am gewinnbringendsten für uns?

Maik: Wir sind ja jetzt im Sommer 2017 und sind jetzt quasi an dem Punkt, wo dieser zweite Teil, also das Mentoring und den Aufbau deiner Rolle als internen Mentor quasi abgeschlossen haben und gerade so in den letzten, ich sage mal, zwei, drei Wochen kam das richtig wunderschön auf den Punkt mit dieser Roadmap, wo du ja jetzt, aus meiner Sicht, das ganze Handwerkszeug an der Hand hast, dass du eben in diese Rolle einsteigst oder es ja auch schon tust. Zum Beispiel jetzt im Moment, du hast ja auch schon aktiv einige Sachen, wo du Dinge da bei euch intern vorantreibst. Wir haben ja dann diese Roadmap, wie kannst du zukünftig als Mentor eure internen Projekte aufnehmen? Wie macht ihr das Onboarding? Wie sind die verschiedenen Phasen? Sodass ich auch ein super gutes Gefühl habe als Mentor nach der Zeit, dich dort quasi dann auch laufen lassen zu können, also das du alles hast und ich das Gefühl habe du kannst es auch super umsetzen. Wenn jetzt jemand sagt, ich bin mir nicht sicher, ich weiß nicht, ist das was für mich? Ist das nichts für mich? Jetzt völlig unabhängig davon, ob das jetzt nun Geschichte ist, ich als externer Mentor begleite dich als Menti im Unternehmen oder eben halt du jetzt in Zukunft ja, und das ist das, was ich so genial finde, den Schritt, den ihr da geht eben, dass ihr diesen internen Mentor als Rolle mit dir aufbauen für die Projekte, sodass dort eben dieser Wissenstransfer können die Projekte gleich von Anfang an die richtige Richtung laufen. Was würdest du jemandem sagen, der sich nicht sicher ist, ob das Mentoring wirklich für ihn einen Nutzen hat?

Christoph: Das ist eine gute Frage. Ich glaube es hängt vielleicht auch ein bisschen an der Persönlichkeit, ob das das richtige ist. Ich glaube, ob das für jeden das Richtige ist, das weiß ich nicht. Wichtig ist vor allem, dass man am Anfang ein eigenes Interesse da an das Thema heranbringt. Wenn man hingeschickt wird und sagt, jetzt macht du mal das und wir bezahlen dir den Maik und der macht jetzt Mentor für dich. Ich weiß nicht, ob das der richtige Ansatz ist, weil dann wird man ein bisschen gezwungen. Bei mir war es eigentlich eher so herum, es kam sehr viel aus viel Eigeninteresse und Eigeninitiative. Und das Schöne halt an der ganzen Geschichte ist, man kann da mit dem Maik so gute Dialoge und so gute, ich sage, Dialoge führen über die Sache und Erfahrungen austauschen und dann ist das Mentoring extrem gewinnbringend, weil man einfach selber Interesse hat und ich möchte mich selber in dem Thema, ich möchte selber darin aufleben und möchte selber da etwas lernen. Das ist für mich, glaube ich, das ist ganz wichtig, dass man sowas mitbringt. Nur weil es von außen gesagt wird, du musst das jetzt machen, hat das, glaube ich, extrem wenig oder wenig Benefit, weil man muss natürlich auch regelmäßig selber an dem Thema selbstständig daran arbeiten und diese Sachen auch selbstständig wieder zum Maik in die Diskussionen mit zurück bringen. Weil, wenn man das nicht macht, kann der Maik auch nur da sitzen und sagen, ja mache mal das, mache mal das, mache mal das und das Gegenüber nickt halt dann und sagt, ja vielleicht eventuell. Ich glaube, das wäre vielleicht so als Persönlichkeit vielleicht ganz wichtig, das man da mitbringt. Und man braucht natürlich auch den Support aus der Firma. Und da kann ich nur sagen, steter Tropfen ölt den Stein. Das hat bei uns auch so angefangen. Da waren auch zuerst ganz viele Bedenken, schon damals mit dem RE und ich habe einfach gesagt, nein, ich will das jetzt machen. Nein ich will das jetzt machen, da dieses, das geht nicht  und dann muss man sich halt irgendwelche Umwege suchen, die es dann halt doch möglich macht. Da muss man schon hartnäckig bleiben und das zahlt sich am Ende dann aus. Das wären so meine zwei Punkte. Man muss Eigeninitiative haben oder drei Punkte. Man muss Rückgrat haben und man muss das einfach durchziehen wollen und dann wird es eine extrem coole Geschichte, weil dann lernt man den Maik auch richtig gut kennen und dann gibt er einem auch die richtig guten Tipps. Sonst gibt er sie nicht weiter.

Maik: Ja, Christoph, jetzt haben wir eine ganze Menge über das Mentoring im Projekt gesprochen, also diese ersten eineinhalb Jahre. Und dann jetzt eben dann auch über das Mentoring, um quasi dich in deiner internen Rolle für die Zukunft da aufzubauen als Mentor in deinem Unternehmen. Haben wir noch irgendwas vergessen?

Christoph: Was wir noch vergessen haben? Ist eine gute Frage. Was halt cool ist, vielleicht noch zusätzlich. Maik hat halt noch so unglaublich viele andere Kontakte und er kann einen auch an irgendwelche Leute weiterleiten und Verbindungen herstellen, die dann vielleicht zu Themen kommen, die so im Laufe der Zeit so immer mal wieder aufpoppen. Sei es zu irgendwelchen Themen a, wir wollen jetzt eine neue Software einführen und dann sagt Maik, da kenne ich auch jemand und er kann dann die Leute zusammenbringen und die können dann einfach so einen Erfahrungsaustausch auf einer anderen Ebene gehen. Dafür ist der Maik halt super als Kontaktgeber. Das schätze ich sehr, weil man oft dann bei solchen Themen dann möglicherweise in der Firma ein bisschen allein gelassen wird oder man wurschtelt halt einfach in der eigenen Suppe und wenn man solche Themen einfach mit anderen Externen austauschen kann, hilft das einem ungemein weiter. Das ist so ein Punkt, den finde ich schon noch wirklich nennenswert, was mir jetzt so spontan noch einfällt.

Maik: Wunderbarer Punkt. Das stimmt. Wir haben gerade die letzten zwei, drei Sessions auch noch mal darüber diskutiert. Ich weiß, ich habe dich auch mit einem Entscheider in einem anderen Unternehmen mal zusammengebracht, wo ihr nämlich beide an dem gleichen Problem herum arbeitet oder gleichen Tool, war es glaube ich?

Christoph: Ja.

Maik: Genau. Ja, wenn jetzt jemand noch Fragen hat oder denkt, dieser Austausch ist interessant oder ich gehe auch gerade diesen Weg und das, was der Christoph da macht, ist eine interessante Sache, würde ich natürlich gerne die Möglichkeit den Hörern geben, dich zu finden. Was wäre wahrscheinlich der beste Anlaufpunkt, den ich auch hinterher hier in die Shownotes packen kann?

Christoph: Wo man mich finden kann?

Maik: Ja.

Christoph: Ja, am besten ist, frage den Maik, der hat meine Adresse, der hat meine E-Mail, der hat meine Telefonnummer und der soll die an euch einfach weiterleiten. Wie wäre das?

Maik: Ja, können wir machen. Ist ja im Grunde auch das, was wir letztens ja schon besprochen haben, dass ich dann die Kontakte. Also wenn ihr irgendwie Fragen habt an den Christoph, wenn ihr Gedanken habt und mit Christoph den Kontakt gerne mal sucht euch auszutauschen, sprecht mich einfach an und dann stelle ich den Kontakt zwischen euch her. Gut. An der Stelle, es war mir eine Freude, es war mir eine Ehre. Schön, dass du hier im Podcast mit dabei warst und auch mal so ein bisschen aus deiner Sicht erzählt hast, was Mentoring ist und wo die Reise da hingehen kann. An dieser Stelle, vielen, vielen Dank Christoph.

Christoph: Maik, bitte gern geschehen. Es hat mir auch sehr viel Spaß und Freude bereitet mit dir die letzten Jahre zusammenzuarbeiten und ich freue mich schon, wir werden uns im Herbst ja in Köln treffen.

Maik: Genau. Genau. Wir sehen uns im Herbst wieder auf dem Requirement Engineering Camp und werden mit Sicherheit wieder einige Gedanken spinnen und Ideen und Fragen haben. Genau. Ja. Super. An dieser Stelle vielen Dank Christoph.

Christoph: Dir auch Maik.

ZA133 Agiles Requirements Engineering

08.08.2017 41 Minuten



On Air in dieser Episode

avatar Maik Pfingsten
avatar Michael Mahlberg

Zusammenfassung

Agiles Requirements Engineering. Ist das überhaupt nötig? Und was ist anders, was ist gleich zur klassischen Vorgehensweisen?

Wie unterscheidet sich eigentlich Requirements Engineering im agilen Umfeld zum Requirements Engineering für komplexe mechatronische Systeme? Ich bin im Gespräch mit Michael Mahlberg und wir beleuchten, warum Requirements Engineering im agilen Umfeld gemacht wird. In der Episode erfährst du, warum auch im agilen Umfeld Requirements Engineering betrieben wird. Wir beleuchtet, was für unterschiede es gibt und wo wir Gemeinsamkeiten haben.

Verweise in der Episode

Auto-Transcript

Dieses Transcript ist mit einem AI-Algorithmus automatisch erstellt worden und dient dem Test und der Weiterentwicklung des AI-Systems.

[0:00] Hallo und herzlich willkommen beim ZukunftsArchitekten. Der Projektmanagement Podcast für Entscheider. Am Mikrofon ist wieder Maik Pfingsten. Als Troubleshooter a.D. gebe ich euch Tipps und Impulse aus der Praxis damit du deine Projekte auf die nächste Ebene heben kannst.