ZA242 - KI im Ingenieurbüro: Wie ich Requirements Engineering mit eigenen KI-Agenten vorantreibe

27.04.2026 20 Minuten



Zusammenfassung

In dieser Episode nehme ich dich mit auf meine Reise, wie ich KI sinnvoll in meinem Ingenieurbüro einsetzen möchte – speziell im Bereich Requirements Engineering. Dabei teile ich offen, warum es nicht funktioniert, einfach einen ganzen Prozess in eine KI zu „kippen“, und welche Schritte wirklich KI-tauglich sind.
Ich erkläre, warum ich drei spezialisierte KI-Agenten entwickelt habe, welchen Nutzen sie bringen und welche Aufgaben weiterhin vollständig manuell bleiben müssen. Außerdem erfährst du, warum Tools wie LangDoc und Obsidian meine wichtigsten Begleiter sind und wie ich mit dem System Footprint arbeite.
Diese Episode bildet den Auftakt einer mehrteiligen Serie, in der ich zeige, was funktioniert, wo ich scheitere und wie ich KI Schritt für Schritt in meine täglichen Prozesse integriere.

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Links zur Episode

Obsidian: https://obsidian.md/

Langdock: https://langdock.com/de

Webinare von Björn Schorre: https://webinare.bjoernschorre.de/

Mein Blog-Eintrag zur Episode: https://zukunftsarchitekten-podcast.de/2026/04/ki-im-ingenieurbuero-prolog-wie-ich-kuenstliche-intelligenz-im-requirements-engineering-einsetze/

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Björn Schorre

ZA241 - Das RE-Camp 2026 in Hannover

14.04.2026 00:00:00.000 Stunden 00:00:00.000 Minuten



Zusammenfassung

In dieser Episode des Zukunftsarchitekten-Podcasts dreht sich alles um das bevorstehende sechste RE-Camp in Hannover. Als leidenschaftlicher Systemingenieur teile ich mit euch die zentralen Inhalte und den Sinn eines solchen Camps. Die Veranstaltung ist für den Herbst geplant und ich bin begeistert, euch über die geplanten Aktivitäten und Erwartungen zu informieren.

Das RE-Camp bietet eine hervorragende Plattform, um aus der eigenen Blase des Requirements und Systems Engineering auszubrechen. Es ist von entscheidender Bedeutung, sich mit anderen Fachleuten zu vernetzen und Erfahrungen auszutauschen, um voneinander zu lernen. In der heutigen schnelllebigen Welt, in der künstliche Intelligenz und Digitalisierung immer wichtiger werden, ist eine solche Vernetzung unverzichtbar. Wir müssen uns kontinuierlich weiterentwickeln und anpassen, da die Herausforderungen im Requirements Engineering zunehmend komplexer werden.

Ein zentrales Thema unserer Diskussion sind die Struktur und das Konzept des Barcamps. Im Gegensatz zu traditionellen Konferenzen haben die Teilnehmer die Möglichkeit, die Inhalte selbst zu gestalten. Es gibt kein festgelegtes Programm oder Komitee, das die Themen auswählt. Jeder Teilnehmer bringt seine Perspektiven und Fragen mit und stellt diese in kurzen Pitches vor. So können sich die Slots am Veranstaltungstag dynamisch füllen und jeder kann aktiv an den Themen mitwirken, die ihn wirklich interessieren.

Wir erläutern auch die verschiedenen Arten von Sessions, die beim Barcamp stattfinden können. Sei es eine Fragestellung, ein Mini-Vortrag oder das Einholen einer Meinung – die Formate sind vielfältig und bieten für jeden etwas. Wichtig ist auch das Prinzip der „zwei Füße“, welches jedem Teilnehmer die Freiheit gibt, eine Session zu verlassen und eine andere zu wählen, die ihn mehr anspricht. Dies fördert die spontane Interaktion und sorgt dafür, dass nur die wirklich relevanten Gespräche stattfinden.

Darüber hinaus stelle ich die Location vor, das Eisenwerk in Hannover, eine moderne Einrichtung, die speziell für neue Arbeitsformen konzipiert wurde. Die Erreichbarkeit ist optimal, sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Wir freuen uns darauf, am 9. September ab 8:30 Uhr dort zusammenzukommen, um beim Networking, Impulsen und der Sessionplanung den Tag zu beginnen.

Zu den Highlights des Camps zählt auch der Input von Andreas Willert, der zu den Themen KI und Dokumentenanalyse sprechen wird. Dies wird den Teilnehmern wertvolle Anregungen und neue Perspektiven bieten. Abschließend gebe ich einige Tipps mit auf den Weg: Ein Barcamp ist eine ideale Möglichkeit, aktuelle Themen zu erkunden, neue Ideen zu generieren und sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen.

Ich lade alle dazu ein, sich frühzeitig Tickets zu sichern, da die Plätze begrenzt sind und die Frühbucherpreise bald enden. Informationen findet ihr auf der Website requirementsengineeringcamp.com. Es wäre großartig, wenn ihr auch Kollegen zu diesem spannenden Event einladen würdet.

Hier der Link zur Webseite: https://requirementsengineeringcamp.com/

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Björn Schorre

ZA240 - System Architecture Framework verstehen und gezielt einsetzen

30.03.2026 43 Minuten



Zusammenfassung

In dieser Episode nehme ich Dich mit in die Welt des System Architecture Frameworks – kurz SAF – und zeige Dir, wie Du damit Struktur in komplexe Systeme bringst.

Gemeinsam mit Moritz Kirchner schaue ich darauf, wo SAF herkommt und warum es ursprünglich entwickelt wurde: nämlich um Ordnung in komplexe Zusammenhänge zu bringen – weg von reiner IT-Architektur hin zu echtem Systems Engineering.

Ich erkläre Dir, warum der zentrale Einstieg immer über Deine Stakeholder erfolgen sollte. Denn ihre Bedarfe – die sogenannten Concerns – bestimmen, welche Sichten auf Dein System überhaupt sinnvoll sind. Genau dafür liefert SAF eine Art Baukasten aus sogenannten Viewpoints.

Ein besonders wichtiges Element ist dabei das SAF-Grid. Es hilft Dir, Dein System entlang verschiedener Ebenen – von der operativen Sicht bis hin zur physischen Umsetzung – strukturiert zu betrachten.

Dabei wird eines ganz klar:
Du musst nicht alles nutzen, was SAF bietet. Im Gegenteil – der wahre Mehrwert entsteht erst dann, wenn Du bewusst auswählst, welche Viewpoints für Dein konkretes Projekt sinnvoll sind.

Mein Fazit für Dich:
Wenn Du Dich einmal ernsthaft mit Frameworks wie SAF auseinandersetzt, gewinnst Du nicht nur Struktur – sondern vor allem Klarheit in Deinem Denken.

Die SAF Arbeitsgruppe der GfSE: https://saf.gfse.org/

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Björn Schorre
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Moritz Kirchner

ZA239 - Risikomanagement heißt es, Projektmanagement ist es

04.03.2026 1 Stunde 3 Minuten



Zusammenfassung

Risikomanagement ist kein lästiges Anhängsel, sondern der Kern jedes Projekts. Doch warum wird es so oft vernachlässigt? In diesem Beitrag erfährst du, wie du Risiken von Anfang an identifizierst, offen im Team diskutierst und mit konkreten Maßnahmen in den Projektplan integrierst – von der ersten Idee bis zum Go-Live. Mit praktischen Beispielen (z. B. Backup-Tests, Schnittstellen-Checks) und Methoden für eine Kultur der Offenheit zeige ich, wie du aus „Problemchen“ keine „Klopperrisiken“ werden lässt. Denn: Wer Risiken managt, spart nicht nur graue Haare, sondern schafft Raum für Innovation und Erfolg.

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Saskia Hablasch

ZA238 - Weiterbildung zum Systemingenieur

09.02.2026 56 Minuten



Zusammenfassung

Warum solltest Du Dich mit der Weiterbildung zum Certified Systems Engineer (CSE) beschäftigen – und warum lohnt sich diese Investition auch für Dein Unternehmen?

In Episode 238 des Zukunftsarchitekten-Podcasts spricht Björn Schorre mit David Endler, einem der prägendsten Köpfe der Systems-Engineering-Zertifizierung in Deutschland. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, welchen echten Mehrwert die CSE-Zertifizierung für Projektleitende, Produktmanager und Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau bietet.

Du erfährst,

  • warum Certified Systems Engineers eine gemeinsame, normbasierte Sprache sprechen und Projekte dadurch messbar schneller starten,

  • wie Unternehmen von fundierteren Entscheidungen, weniger Reibungsverlusten und besserem Wissenstransfer profitieren,

  • weshalb Weiterbildung der entscheidende Hebel ist, um komplexe Systeme beherrschbar zu halten,

  • und wie sich mit der CSE-Zertifizierung nachhaltige Karrierepfade jenseits klassischer Führungsrollen aufbauen lassen.

Eine Episode für alle, die Systems Engineering nicht als Theorie verstehen, sondern als strategisches Werkzeug für erfolgreiche Produktentwicklung.

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Links zur Episode

CSE-Seminare bei der oose eG: https://www.oose.de/seminar/vorbereitungskurs-certified-systems-engineer-ebene-c

SE-Zert: https://www.se-zert.org/

KL-Camp: https://kl-camp.bjoernschorre.de

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David Endler

ZA237 - Vom Frust zur Lösung: Wie StoryWise das Requirements Engineering neu definiert

02.12.2025 00:00:00.000 Stunden 00:00:00.000 Minuten



Zusammenfassung

In dieser Episode spreche ich mit Simon Jiménez, Geschäftsführer von StoryWise. Gemeinsam beleuchten wir typische Herausforderungen im Requirements Engineering und die Motivation hinter der Entwicklung ihrer Software. StoryWise entstand aus der Unzufriedenheit mit bestehenden Tools und dem Wunsch, den Prozess der Anforderungserhebung und -verwaltung deutlich effizienter zu gestalten. Wir sprechen über zentrale Funktionen des Tools – von der strukturierten Umwandlung komplexer Texte in User Stories bis zur automatisierten Verknüpfung von Epics und Tasks. Simon betont dabei immer wieder, wie wichtig die Kombination aus KI-Unterstützung und menschlicher Expertise bleibt.

Darüber hinaus erfährst Du, wie StoryWise sich in bestehende Projektlandschaften wie Jira integriert, welche Rolle agile und klassische Entwicklungsmodelle spielen und welche Weiterentwicklungen das Team plant – insbesondere im Bereich KI und Freigabeprozesse. Zum Abschluss gebe ich Dir praktische Tipps an die Hand, wie Du Dein Requirements Engineering moderner und effizienter gestalten kannst und lade Dich zu weiteren Ressourcen, Webinaren und zum Austausch ein.

https://storywi.se/

 

Das Konstruktionsleiter-Camp: kl-camp.bjoernschorre.de

Das RE-Camp: re-camp.bjoernschorre.de

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Simon Jimenez

ZA236 - Anforderungen von A-SPICE an Deine Toollandschaft

19.08.2025 1 Stunde 28 Minuten



Zusammenfassung

In dieser Episode des Zukunftsarchitekten-Podcasts spreche ich mit Maria Eckey über die entscheidenden Anforderungen an die Tool-Landschaft, um die Konformität mit A-Spice und ISO 26262 zu gewährleisten. Maria bringt als Automotive Spice Competent Assessor wertvolle Einblicke mit, die wir nutzen, um die Integration von Tools in Entwicklungsprojekten zu beleuchten.

Wir diskutieren die essenziellen Anforderungen, die Automotive Spice an die Tool-Landschaft stellt, beginnend mit der Nachvollziehbarkeit von Anforderungen – einem Grundpfeiler, der sicherstellt, dass jede Stakeholder-Anforderung eindeutig nachverfolgt werden kann. Dies schließt auch die bidirektionale Rückverfolgbarkeit ein, die es ermöglicht, den Ursprung jeder Anforderung zu identifizieren und zu verstehen, wie sie in die verschiedenen System- und Testanforderungen überführt wurde. Dabei wird klar, dass traditionelle Tools wie Excel zwar genutzt werden können, aber an ihre Grenzen stoßen, insbesondere wenn es um größere Projekte mit zahlreichen Anforderungen geht.

Ein weiterer Fokus unserer Diskussion liegt auf den Anwendungslifecycle-Management- (ALM-)Tools und Product Lifecycle Management- (PLM-)Tools. Während ALM hauptsächlich in der Softwareentwicklung Verwendung findet, spielt PLM eine wichtige Rolle in der Hardware- und Systementwicklung. Wir stellen fest, dass die Trennung dieser beiden Bereiche in der Praxis oft zu Herausforderungen führt, insbesondere wenn es um die Integration beider Systems geht. Maria erläutert, dass es essenziell ist, die richtige Tool-Kombination zu wählen, um eine durchgängige Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten.

Darüber hinaus gehen wir auf die Rolle von Projektmanagement-Tools und deren Integration in die Tool-Landschaft ein. Die Fähigkeit, Aufgaben zu verfolgen, Ressourcen zu verwalten und eine realistische Projektplanung zu ermöglichen, ist von entscheidender Bedeutung. Ich teile meine eigenen Erfahrungen aus der Praxis, die die Wichtigkeit eines durchdachten Konfigurationsmanagementplans verdeutlichen, um die Effizienz zu steigern und potenzielle Risiken zu minimieren.

Gemeinsam reflektieren wir die Herausforderungen und Stolpersteine bei der Implementierung von Tools und Prozessen, und Maria gibt wertvolle Tipps zur Auswahl und Anpassung von Tools an die spezifischen Bedürfnisse eines Projekts. Es wird klar, dass nicht nur die Auswahl der Werkzeuge, sondern auch deren Akzeptanz und Nutzung entscheidend für den Projekterfolg ist. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Notwendigkeit, interne Kompetenzen für die Tool-Konfiguration und das Prozessmanagement im Haus zu haben, um Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sicherzustellen.

Diese Episode bietet einen tiefen Einblick in die Komplexität der Tool-Landschaft im Kontext von A-Spice und öffnet den Zuhörern die Augen für die zahlreichen Möglichkeiten und Herausforderungen, die zugleich eine Chance darstellen, ihre Projekte effizient zu gestalten und den aktuellen Standards gerecht zu werden.

 

https://www.andreasheidemann.de/barcamp-2025

https://www.qs-barcamp.de/

https://requirementsengineeringcamp.com/

https://lastenhefterstellen/vorgehen-lhe

https://lastenhefterstellen/vorgehen-sem

 

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Maria Eckey

ZA235 - Neues im Automotive SPICE 4.0 PAM – So optimierst Du Deine technische Entwicklungsorganisation

29.04.2025 1 Stunde 19 Minuten



Zusammenfassung

In dieser Episode habe ich die große Freude, mit Maria Eckey zu sprechen – Consultant und Assessorin mit über elf Jahren Erfahrung im Bereich Automotive SPICE. Gemeinsam tauchen wir tief ein in die Neuerungen der Version 4.0 und klären, was sich wirklich geändert hat – und was gleich bleibt.

Maria bringt viele Einblicke aus der Assessoren-Praxis mit: Wir sprechen über neue Prozessgruppen wie Hardware Engineering und Machine Learning, den Übergang von klassischen Work Products zu sogenannten Information Items, und warum Strategien und Pläne nun offiziell auf Level 2 verortet sind.

Wir diskutieren, was das für Prozessverantwortliche und Systems Engineers konkret bedeutet – und warum es wichtiger ist, Prozesse zu leben als Dokumente zu erzeugen. Außerdem erfährst Du, wie moderne Toollandschaften (z. B. Polarion oder Jira) sinnvoll eingesetzt werden können, um Anforderungen und Nachweise effektiv im Griff zu haben – ganz ohne unnötigen Overhead.

Wenn Du Dich mit Automotive SPICE beschäftigst – egal ob Assessor, Entwickler oder Projektleiter – dann ist diese Episode ein echter Wissens-Booster. Reinhören lohnt sich!

Die Seite von UL mit Blog-Einträgen (wird laufend erweitert): https://www.ul.com/sis/blog

Die ASPICE 4.0 PAM: https://vda-qmc.de/wp-content/uploads/2023/12/Automotive-SPICE-PAM-v40.pdf

Die ASPICE 3.1 PAM (zum Vergleich): https://vda-qmc.de/wp-content/uploads/2023/02/Automotive_SPICE_PAM_31_EN.pdf

Die HW SPICE PAM (mit vielen hilfreichen Zusatz-Informationen): https://www.intacs.info/images/uploads/intacs_HW_Engineering_PRM_PAM_v1.0.pdf

Die Guidelines im Shop: https://webshop.vda.de/QMC/de/automotive-spice-guideline-edition_2023

 

Die BarCamps:
systems.camp OWL: https://systemscamp.org/

RE-Camp: https://requirementsengineeringcamp.com/

 

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Maria Eckey

ZA234 - Architektur zum Anfassen - Systeme visuell erklärt

15.04.2025 55 Minuten



Zusammenfassung

In dieser Episode spreche ich mit Matthias Künzi, Softwarearchitekt, Coach und Gründer von visuellklar.ch, über die Parallelen und Unterschiede zwischen Softwarearchitektur und Systems Engineering. Wir diskutieren, warum Software oft das „Sorgenkind“ in Systementwicklungen ist, wie frühe Abstimmung über Schnittstellen Reibungsverluste vermeiden kann, und warum es nicht reicht, sich auf die „Weichheit“ von Software zu verlassen.

Matthias gibt spannende Einblicke aus der Praxis – etwa aus der Entwicklung kritischer Medizingeräte – und teilt seine Erfahrungen zu agilen Missverständnissen, greifbarer Softwareplanung und der Bedeutung von Qualitätsanforderungen.

Ein Gespräch für alle, die mehr Struktur, Klarheit und Durchblick in komplexen Softwareprojekten wollen.

In dieser Episode spreche ich mit Matthias Künzi von visuellklar.ch, der Unternehmen bei der Analyse und Gestaltung moderner Softwarearchitekturen unterstützt. Unser Gespräch dreht sich um die spannende Verbindung von Systems Engineering und Softwarearchitektur – und warum beide Disziplinen sich optimal ergänzen.

Matthias beschreibt, wie eine fundierte Architekturanalyse nicht nur technisches Design, sondern auch organisatorische Reibungsverluste sichtbar macht. Sein Ansatz kombiniert technische Tiefe mit einem klaren Fokus auf Wirksamkeit – ganz im Sinne eines „Ingenieursmindsets“. Dabei geht es nicht um methodische Dogmen wie „agile Transformation“, sondern um gezielte Maßnahmen, basierend auf klarer Analyse.

Du erfährst außerdem:

  • Warum es so wichtig ist, Architekturentscheidungen frühzeitig zu validieren.

  • Wie man Führungskräfte und Entscheider für Softwarefragen befähigen kann – ohne, dass sie selbst Entwickler sein müssen.

Wenn Du also wissen willst, wie Klarheit in komplexe Softwareprojekte kommt – hör rein!

Matthias Webseite: https://visuellklar.ch/

Sein Buch zum Thema Software-Komplexität

Hier der Link zum Newsletter von Matthias

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ZA233 - Fall gelöst - Wenn Projektplanung mit Detektivarbeit beginnt

18.03.2025 59 Minuten



Zusammenfassung

Manchmal fühlt sich Projektplanung an wie Detektivarbeit – besonders, wenn bereits einiges passiert ist und widersprüchliche Informationen kursieren. In dieser Podcast-Episode tauchen wir mit Systems-Engineering-Expertin Saskia Hablasch in genau dieses Szenario ein.

Wie setzt du ein komplexes Projekt auf, wenn das Gesamtbild fehlt? Saskia teilt ihre bewährten Strategien: Vom Sammeln aller relevanten Puzzleteile über visuelle Skizzen zur Strukturierung bis hin zur kontinuierlichen Abstimmung mit Stakeholdern. Ihr Ziel: Klarheit schaffen, Missverständnisse vermeiden und eine solide Grundlage für die Umsetzung legen.

Höre rein und erfahre, wie du mit einem methodischen Ansatz Licht ins Dunkel deines Projekts bringst!

https://www.saskiahablasch.de/

https://www.linkedin.com/in/saskia-hablasch-projektmanagement-mentorin/

BarCamps

Agile OWL Camp 2025 → https://agile-owl.de/

systems.camp Süd 2025 → https://systemscamp.org/

 

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Saskia Hablasch