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Digitalisierung im Maschinenbau? Ist Software der Wertetreiber der Zukunft?

„In den nächsten fünf Jahren wird Software in unseren Produkten kein Thema sein“.

So endete im Dezember 2013 ein Gespräch mit dem Entwicklungsleiter eines großen bekannten Technologieunternehmens. Mir blieb nur, nachdenklich den Konferenzraum zu verlassen. Die ganze Fahrt zurück nach Köln kreisten meine Gedanken um das, was da geschehen war.

Da ich schon 1986 als Zwölfjähriger meine ersten Zeilen Code geschrieben habe und seit über 14 Jahren beruflich mit Embedded Software und komplexen Systemen zu tun habe – zunächst als Softwareingenieur, später als Systemingenieur – stellt sich für mich die Frage „Brauchen wir Embedded Software in zukünftigen Produkten?“ einfach nicht. Für mich ist das absolut selbstverständlich.

Aber dieser Entwicklungsleiter war felsenfest davon überzeugt, dass in seinem Produktsegment und auch im Markt bei den Wettbewerbern das Thema Software einfach nicht ansteht. Er sah in der Digitalisierung keine Chancen und bestand darauf, dass sein Vorsprung am Markt in den nächsten Jahren durch die exzellenten konstruktiven und technologischen Fähigkeiten seines Produktbereiches gesichert sei. Ja, Elektronik würde vielleicht noch mit dazu kommen, aber Software – nein.

Liege ich so falsch? Habe ich vielleicht eine sehr einseitige Sicht, geprägt durch meine Vergangenheit? Ich war tief verunsichert. So trieb mich seit dem fragwürdigen Tag die Frage umher: „Ist Software der Wertetreiber der Zukunft?“

Woran kann ich den Trend erkennen?

Also begab ich mich auf die Suche nach interessantem Wissen und hilfreichen Indizien, die mir diese Frage beantworten können. Aus Gesprächen bei Hörertreffen, über Twitter und durch Hörermails bekam ich mit der Zeit immer mehr Informationen, durch die sich ein Bild formte.

Ich habe bei dieser Suche zwei sehr wichtigste Impulse aus der Community erhalten:. zum einen den Vortrag „520 Wochen Zukunft — die zweite Dekade der großen Chancen“ von Lars Thomsen, einem Zukunftsforscher aus Zürich. Zum anderen das Hörertreffen in Paderborn, bei dem ich das erste Mal mit einer Gruppe von Maschinenbauern in Kontakt kam, die in einem Spitzencluster mit dem Namen „it’s OWL“ das Thema Software im Maschinenbau in ihrer Region voran treiben.

Das Video findet ihr unter https://www.youtube.com/watch?v=sHsPyymMZ4s.

Den Spitzencluster findet ihr unter http://www.its-owl.de.

Was ist das Ergebnis?

Das Ergebnis meiner Recherche hat am Ende meine Meinung deutlich verfestigt. Software wird der Wertetreiber der Zukunft sein. Dabei habe ich mehrere grundlegende Faktoren ausgemacht:

  • Das Mooresche Gesetzt gilt immer noch. Damit verbunden ist die Verdoppelung der Leistungsfähigkeit alle 12 Monate. Anders ausgedrückt: Alle 12 Monate halbieren sich die Kosten für Hardware, die wir brauchen, um komplexe Aufgaben mit Software zu erledigen. Das beste Beispiel sind die Aduinos als kostengünstige Möglichkeit, komplexe Aufgaben zu automatisieren. Als ich 2000 als Softwareingenieur eingestiegen bin, haben wir für vergleichbare Entwicklungssysteme noch tausende von Euros ausgegeben. Heute kosten Aduinos nicht mal 100 Euro und sind sogar einfacher zu bedienen.
  • Kein Maschinenbaubereich wird unangetastet werden. Dazu gibt es genug Beweise aus der näheren Vergangenheit. Ein sehr bekanntes Beispiel ist Kodak und deren feste Überzeugung, dass die analoge Fotographie nie durch die Digitalisierung ersetzt werden kann. Heute sind sie nicht mehr da.
  • Immer mehr Funktionen und Nutzen werden ins Web übertragen. Damit wachsen Embedded- und IT-Software immer mehr zusammen. Ein Beispiel ist der Einstieg von Google und Apple in den Automotivsektor. Sehr interessant sind die reflexartigen Reaktionen der „Big Player“ der klassischen Maschinenbaubranche „Automobil“.
  • In China verlassen seit 2012 mehr Absolventen die Universitäten, als in den USA Kinder geboren werden. Und trotz der Ein-Kind-Politik wird in den nächsten Jahren China versuchen, weltweit regelrecht alle Spezialisten der Welt zu sich zu ziehen, um seinen Bedarf an Fachkräften zu stillen. Mittlerweile beginnen chinesische Unternehmen damit, ihre Entwicklungszentren nach Deutschland zu verlegen.

Was ist nun die Quintessenz?

  • Ich glaube, wenn sich der klassische, konstruktionsgetriebene Maschinenbau – der mit seinen durchaus sehr anspruchsvollen Produkten unsere Wirtschaft als Hidden-Champions in der Nische prägt – sich nicht dieses Jahr mit dem Thema Software intensiv und professionell beschäftigt, werden wir im deutschen Mittelstand noch unserer blaues Wunder erleben.
    Ja, ich weiß, Software ist für Maschinenbauer ein schwer zu greifendes Thema. Software können wir nicht anfassen, es gibt nicht die Möglichkeit, sie haptisch zu begreifen. Und tausende von Zeilen Quellcode auszudrucken bringt uns auch nicht mehr Erkenntnis. Software ist wie Geld. Das Papier des 100€ Scheins ist auch keine 100€ wert – wir geben ihm seinen Wert.
    Wir müssen lernen, mit Software in und um die Produkte professionell und wertschöpfend umzugehen.
  • Verbunden mit dem Thema Software wird auch das Thema Systeme immer mehr in den Vordergrund treten. Software an sich ist nicht deterministisch, im Gegensatz zur Elektronik oder der Konstruktion. Wenn ich zu viel Spannung auf einen Kondensator gebe, gibt es schicke Rauchwölkchen. Wenn ich auf einen Hebel mit zu viel Kraft beaufschlage, wird er brechen. Das ist bei Software anders. Software erzeugt keine Rauchwölkchen und wird nicht brechen. Das Verhalten ist nicht deterministisch. Das führt dazu, dass softwaregetriebene Systeme schlicht komplexer werden.
    Die Beherrschung der Systemebene und der softwareerfahrene Systemingenieur als Führungskräfte werden in maschinenbaugeprägten Unternehmen zukünftig der entscheidende Schlüssel für Erfolg oder Niederlage sein.
  •  China ist eine Jahrtausende alte Nation, wenn nicht die älteste überhaupt. Sie hatten in den letzten paar hundert Jahren einfach nur eine „Formkrise“. Ihre Kultur, den Meister zu kopieren, ist für die westlich orientierten Unternehmen mit ihrer Patentkultur einfach nur schwer zu verstehen. Sie werden vom Meister lernen, und Software können wir nicht patentieren (was aus meiner Sicht auch keinen Sinn macht).
    Es führt zu einer einzigen möglichen Konsequenz – wir müssen einfach besser sein!

Brauchen wir jetzt noch den Maschinenbau? Wird der Konstrukteur und der Elektroniker überflüssig?

Software braucht ein Zuhause, und dieses Zuhause wird entweder funktional oder designgetrieben sein. 

Also wird sich die Aufgabe des Konstrukteurs genau dahin verschieben. Wir sehen das schon seit Jahren in der Automobilentwicklung. Dort geht es um Packaging (wie bekomme ich den Kram unter?), um die Bedienung (Wie kann ich die Steuerung des komplexen System so einfach wie möglich gestalten?) und um Design (wie kann ich mein Produkt emotionalisieren?). Eine sehr anspruchsvolle Aufgabe.

Genauso wird sich die Aufgabe des Elektronikers verschieben. Wir sehen das schon seit Jahren im Telefonbereich. Dort geht es um die Frage: Wie kann ich dem Softwerker eine optimale Plattform bereitstellen. Mit den Faktoren Bauraum (für die Konstrukteure), Umwelt (Vernetzung, EMV, ESD) und Zukunftsfähigkeit (für die nachträgliche Aktualisierung). Nicht minder anspruchsvoll!

Aber als Mechatronikingenieur glaube ich: Die heutigen Führungskräfte aus den klassischen Ingenieursdisziplinen müssen sich bewusst machen, dass schon heute die Software in ihren Produkten der Wertetreiber für ihre Kunden darstellt. Ob sie es glauben oder nicht. Denn Unternehmen, die das Thema Embedded Software gar nicht oder nur stiefmütterlich behandeln, werden einfach in den nächsten Jahren große Schwierigkeiten haben, überhaupt noch am Markt zu überleben.

Die Zukunft wird das entscheiden. 520 Freitage und wir werden uns wieder sehen.

Episoden

ZA140 Die Top 3 Mythen im Projektmanagement

03.10.2017 14 Minuten



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avatar Maik Pfingsten

Zusammenfassung

Projekte hängen schief, weil es immer wieder die gleichen Denkfehler gemacht werden.

Wenn deine Projekte stressig sind und du dich immer wieder fragst, warum eigentlich? Dann kann es sein, dass eine der 3 Mythen im Projekt zugeschlagen haben. In der Episode erfährst du, wie du als Entscheider diese Mythen erkennst und was du dagegen machen kannst.

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Dieses Transcript ist mit einem AI-Algorithmus automatisch erstellt worden und dient dem Test und der Weiterentwicklung des AI-Systems.

[0:00] Music.

[0:34] Hallo und herzlich willkommen beim ZukunftsArchitekten. Der Projektmanagement Podcast für Entscheider. Am Mikrofon ist wieder Maik Pfingsten. Als Troubleshooter a.D. gebe ich euch Tipps und Impulse aus der Praxis damit du deine Projekte auf die nächste Ebene heben kannst.

ZA137 Verunfallt Projektleiter geworden. Was sind die größten Probleme?

12.09.2017 28 Minuten



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avatar Maik Pfingsten
avatar Jörg Walter

Zusammenfassung

Verunfallt Projektleiter geworden und plötzlich ein Projekt an den Hacken? So geht es immer wieder Angestellten aber auch Entscheidern in Unternehmen. Die große Frage ist, was mache ich jetzt?

Wo gehobelt wird fallen späne. Und so kann es sein, dass du unerwartet die Aufgabe als Projektleiter übernehmen musst. Ich führe immer wieder mit Projektleitern, die unerwartet die Verantwortung für ein Projekt erhalten haben. Sie sind unsicher, was das bedeutet und welche Probleme auf sie zukommen. In der Episode spreche ich mit Jörg Walter über die größten Probleme für die neuen Projektleiter aber auch die Top Führungskräfte, wenn so etwas geschieht. Wir geben Tipps weiter, was du machen kannst, wenn du in diese Situation gerätst und damit umgehen musst.

Themen

  1. Verunfallt Projektleiter geworden. Was sind die größten Probleme?
  2. Deine Tipps damit erstmal umzugehen?

Projektmanagement im Maschinenbau

Jörgs Podcast “Projektmanagement im Maschinenbau” findest du unter projektmanagement-maschinenbau.de.

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Dieses Transcript ist mit einem AI-Algorithmus automatisch erstellt worden und dient dem Test und der Weiterentwicklung des AI-Systems.

[0:00] Hallo und herzlich willkommen beim ZukunftsArchitekten. Der Projektmanagement Podcast für Macher und Entscheider. Am Mikrofon ist wieder Maik Pfingsten. Als Troubleshooter a.D. gebe ich euch Tipps und Impulse aus der Praxis damit du deine Projekte auf die nächste Ebene heben kannst.

 

ZA128 Was mir meine Kinder über Projektmanagement beigebracht haben

07.07.2017 8 Minuten



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avatar Maik Pfingsten

Zusammenfassung

Was ist eine der wichtigsten Fähigkeiten eines erfolgreichen Projektmanagers? Meine Kinder haben mir das wieder vor Augen geführt.

In dieser Episode wirst du erfahren, welche Situation ich immer wieder in Projekten erlebt habe und welche Fähigkeiten einen erfolgreichen Projektmanagers auszeichnen.

ZA105 Das Leadership-Barcamp 2015

25.09.2015 20 Minuten



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Das Leadership-Barcamp 2015

Wie kann ich als Führungskraft Wissen austauschen, über den Tellerrand schauen und von Anderen lernen?

Erfolgreich führen ist eine Kunst, die ich unglaublich spannend finde. So war Leadership für mich schon immer eine interessantes Thema. Sowohl als Troubleshooter, als Unternehmer und auch heute als Solopreneur, der es immer gewohnt ist, virtuelle Teams remote zu führen. In der Episode wirst du erfahren, warum es da Leadership-Barcamp gibt, was du von einem Barcamp erwarten kannst und für wen es gedacht ist.

Der Inhalt

  • Warum das Leadership Barcamp?
  • Wie wird das Barcamp ablaufen?
  • Für wen macht es Sinn teilzunehmen?

Hinweise in der Episode

 

ZA103 Wie gehe ich mit schwierigen Mitarbeitern um?

11.09.2015 46 Minuten



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Zusammenfassung

Wie gehe ich mit schwierigen Mitarbeitern um?

Als Führungskraft ist es immer eine Herausforderung mit schwierigen Mitarbeitern umzugehen. Ich kenne das nur zu gut aus meiner Zeit als Troubleshooter. Die Frage ist, was muss ich wissen und beachten?

So habe ich mir mir Bernd Geropp einen absoluten Experten zum Thema Leadership eingeladen. Er hat viele Situationen als Führungskraft erlebt – sowohl in seinem eigenen Startup, wie auch später in einem internationalen Konzenumfeld. So ist er heute Speaker und Coach für Führungskräfte und es freut mich, ihn bei mir zu haben. Er ist einer der Top Leadership Experten im deutschsprachigen Raum.

Der Inhalt

  • Was ist ein schwieriger Mitarbeiter?
  • Warum ist es wichtig, sich mit schwierigen Mitarbeitern auseinander zu setzten?
  • Wie kannst du das Gespräch mit einem schwierigen Mitarbeiter in Gang setzen?
  • Was sind  drei Top Tipps zum Umgang mit schwierigen Mitarbeitern?

Hinweise in der Episode

 

 

ZA085: Führung von verteilten Teams

17.04.2014 57 Minuten



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Zusammenfassung

In Gesprächen mit Führungskräften kommt häufig die Frage auf: „Sie als Troubleshooter haben doch internationale Projekte gerettet. Wie haben Sie die verteilten Teams geführt?“. Ihr werdet in dieser Episode erfahren, was Führung überhaupt ist und wie ihr Führung erfolgreich umsetzen könnt.

Der Inhalt dieser Episode:

  1. Warum ist Führung so wichtig?
  2. Wie führe ich verteiltem nationale Teams?
  3. Wie führe ich internationale Teams?
  4. Tipps und Tricks aus der Praxis

Hinweise in der Episode:

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ZA082: Management vs. Leadership – Wie müssen sich Unternehmen im 21sten Jahrhundert aufstellen?

06.03.2014



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Ich bin im Gespräch mit Mischa Ramseyer. Er ist Gründer von und unabhängiger Agile Coach & Trainer bei pragmatic solutions mit über 15 Jahren Erfahrung in der Entwicklung von grossen und komplexen Software Systemen und beschäftigt sich mit Management 3.0 – Agile Leadership Praktiken, Kontinuierliche Verbesserung & Innovation sowie Agile Produktentwicklung mit Scrum & Kanban. Wir unterhalten uns über die Veränderung von Führung in Entwicklungsprojekten und was auf uns zukommt.

Inhalt dieser Episode:

  1. Warum gibt es es Management und was ist das?
  2. Bewusstsein für die Herausforderung des Management im 21ten Jahrhundert
  3. Wie sieht Management im 21sten Jahrhundert aus?

Mischa Ramseyer im Netz

  • Mischa Ramseyer bei XingTwitter und LinkedIn
  • Seine Firma pragmatic solutions GmbH

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ZA062: Wie kann ich beim Troubleshooting richtig starten?

03.09.2013



On Air in dieser Episode

Zusammenfassung

Bei einem Vortrag kam anschießend die Frage der Teilnehmer auf, wie ich als Troubleshooter starte, wenn ich ein Projekt übernehme. Es war das erste mal, dass ich meine Vorgehensweise als Skizze auf einem Whiteboard aufmalte. Daraufhin habe ich mir das Thema für den Podcast gemerkt und eine eigene Episode geschaffen, in der ich mein Vorgehen als Troubleshooter erkläre. Zum Abschluss gebe ich noch ein paar Tipps im Umgang mit Taskforces.

Die Themen der Episode:

  • Phase 0 (< Startpunkt X): Macht Troubleshooting überhaupt Sinn?
  • Phase 1 (Erste 2 Wochen): Lage sichten, Strategie entwickeln
  • Phase 2 (Erster Release-Cycle): Erste Ergebnisse schaffen und lernen
  • Phase 3 (Zweiter Release-Cycle): Verantwortung übergeben
  • Phase 4 (Dritter Release-Cycle): Troubleshooting abschließen

Hinweise in der Episode:

Phase 0 (< Startpunkt X): Macht Troubleshooting überhaupt Sinn?

Phase 1 (Erste 2 Wochen): Lage sichten, Strategie entwickeln

  1. Schritt – Kontakt aufbauen
  2. Schritt – Unterlagen sichten
  3. Großes Bild schaffen
    System Footprint: Episode #4: The System Footprint – Anforderungen strukturieren und visualisieren
  4. Strategie aufbauen
  5. Team aufbauen
  6. Commitment des Management einholen

Phase 2 (Erster Release-Cycle): Erste Ergebnisse schaffen und lernen

  • Leadership aufbauen
  • Sprintgedanken lernen
  • Kommunikation lernen
  • Retrospective lernen
  • Schnelles Testen lernen
  • Ergebnisse liefern lernen
  • Management abschirmen
  • Team formen – Nay-sayer aussortieren
  • Taktik überprüfen
  • Zweiten Release-Cycle planen

Mein Tipp: Holt Euch einen Mentor mit dazu (intern/extern)

Phase 3 (Zweiter Release-Cycle): Verantwortung übergeben

  • Vorgehen stabilisieren
  • Vereinfachen
  • Ich werde nicht mehr gebraucht

Phase 4 (Dritter Release-Cycle): Troubleshooting abschließen

  • Das muss ein Ende haben
  • Große Retrospektive durchführen
  • QA einbinden zum Überdenken der Prozesse
  • Management einbinden zum Überdenken des Leadership

Mich live als Speaker treffen

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Frage: Wie ist Eure Erfahrung mit Troubleshooting?

 

ZA040: Vom Spezialisten zur Führungskraft

12.02.2013 1 Stunde 11 Minuten



On Air in dieser Episode

Zusammenfassung

Mich haben mehrere Hörerfragen rund um das Thema Führung erreicht. Eine Frage geht darum, wie Probleme bei der persönlichen Entwicklung vom Spezialisten zur Führungskraft gelöst werden können. Die zweite Frage geht darum, wie mit operativen Troubleshooting und der eigentlichen Aufgabe als Führungskraft in der Linie umgegangen werden kann.

Zu diesem Hörerfragen habe ich mir Verstärkung geholt. Ich habe im Gespräch Françoise Hontoy. Sie ist Diplom-Informatikerin und coached Führungskräfte im technischen Umfeld.

Der Inhalt dieser Episode:

  1. Wie gehe ich mit meiner neuen Führungsrolle um?
  2. Wie kann ich mich gegenüber meinem Chef und dem Team abgrenzen?
  3. Wie gehe ich mit meiner Rolle als Abteilungsleiter im Troubleshooting um?
  4. Was macht professionelles Coaching aus?

Themen: Führung, Ziele, Rollen, Coaching, vier Ebenen des Coaching, sechs Sichten der Prozesskommunikation

Françoise Hontoy im Netz:

Empfehlungen aus dem Gespräch

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